Die meisten Leser hat der Account Spiegel_Eil mit 20.614 Lesern. Dieses Ranking hat die PR-Agentur talkabout communications ermittelt. 3 months ago
Rund 63 Prozent der beliebtesten Youtube-Videos sind werbefrei, ergab eine Analyse des Video-Trackingservices TubeMogul. 3 months ago
Mit http://www.bing.com kann man gut nach Bildern und Videos suchen und vielleicht besser als bei Google Antworten auf gezielte Fragen finden! 3 months ago
Der Angebotsprozess wird bei den meisten Unternehmen nicht nach neuesten Erkenntnissen optimiert, so das Ergebnis einer aktuellen VDI-Studie. Demnach benutzt knapp die Hälfte der Unternehmen kein CRM-System. Auch ein systematisches Controlling des Angebotsprozesses findet bei der Mehrzahl der Unternehmen nicht statt. 75 Prozent der befragten Unternehmensvertreter gaben an, dass die Angebotsbearbeitung in ihrem Unternehmen ein im Tagesgeschäft gewachsener Prozess und somit nicht systematisch geplant ist. „In den meisten Unternehmen schlummern erhebliche Verbesserungspotenziale im Ringen um begehrte Aufträge“, berichtet Dieter Moll von der VDI-Gesellschaft Entwicklung Konstruktion Vertrieb.
Neue Konzepte zum Kundenbeziehungsmanagement sind im Angebotsbereich für viele Unternehmen unwichtig. Bei rund 20 Prozent der Befragten existieren überhaupt keine speziellen Kundenbindungsmaßnahmen. „Dabei sind die Instrumente und Erkenntnisse eines modernen Kundenbeziehungsmanagements verknüpft mit einem praktikablen CRM-System auch im Bereich des Angebotswesens wesentliche Erfolgsfaktoren für Unternehmen“, weiß Moll. „Schnellere Angebotsabgaben wären so möglich. Auch könnte dadurch besser auf die erhöhten Kundenanforderungen eingegangen werden.“
Ein Viertel der Unternehmen führt kein regelmäßiges Controlling durch, sprich eine Erfolgsmessung. Damit werden Lerneffekt und Verbesserungsprozess erschwert. Wie die Studie ergab, würde hier unter anderem eine Systematisierung der Angebotserstellung bei gleichzeitig eingeräumtem Handlungsspielraum Abhilfe schaffen.
Qualität und Leistung wichtiger als der Preis
Kunden erwarten heute eine wesentlich bessere Beratungskompetenz als noch vor wenigen Jahren. 80 Prozent der befragten Unternehmen sehen sich mit der Forderung nach individuellerer und schnellerer Lösung konfrontiert, was den Aufwand bei der Angebotserstellung generell erhöht. „Preisvorgaben durch die Kunden, verkürzte Abgabefristen und ein generell verschärfter Wettbewerb fordern somit eine Optimierung der Arbeitsweise in den Unternehmen“, so Moll.
Für die Kundenentscheidung sind nach Auskunft der Studie Qualität und Leistung wichtiger als der Preis. Das erfordert ein Umdenken in den Unternehmen. Gemessen wird der Erfolg der eigenen Angebotsaktivitäten von den beteiligten Unternehmen vor allem über den Umsatz. Dagegen ermitteln 23 Prozent der Unternehmen die sogenannte Hitrate, die das Verhältnis von Angeboten zu Aufträgen beschreibt, nicht. Jedoch führen sie öfters Kundenzufriedenheitsanalysen durch. Benchmarking und Wettbewerbsvergleiche werden gar nicht (32 Prozent) oder nur teilweise (42 Prozent) als Mittel eingesetzt. „Die Ergebnisse zeigen uns, dass Angebotsprozesse in Unternehmen noch deutliches Potenzial zur Verbesserung beinhalten“, fasst Moll zusammen.
Wichtig für alle entsprechenden Verkäufer…hier gibt es Umsatz!!!
Wir schaffen was! Unsere Metropolregion Rhein-Neckar entwickelt sich prächtig. Wir sind wirtschaftlich stark und erfolgreich. Die Unternehmen und Institute dieser Region repräsentieren unseren Erfolg weltweit. Dieser Erfolg ist der Verdienst der Menschen die hier leben. Es sind die Bürger, die die Region erfolgreich aber auch lebens- und liebenswert machen.
Sie sind „Macher“ mit einer enormen Schaffenskraft entstehend aus hervorragender fachlicher Qualifikation und besonderem Engagement. Es begeistert einen dabei, dass sie sich hierbei nicht nur für sich selbst sondern auch für die Mitmenschen und das Gemeinwohl einsetzen. Dies belegt die Tatsache, dass das ehrenamtliche Engagement signifikant über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.
Dieses außergewöhnliche Engagement für das Gemeinwohl möchten wir im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements mit dem Bürgerpreis und dem anstehenden Freiwilligentag wertschätzen und nachhaltig fördern.
Der Bürgerpreis soll Menschen helfen, gemeinnützige und dabei besonders innovative Ideen zu realisieren. Hierbei soll der Preis Ansporn und insbesondere auch Wertschätzung für das persönliche Engagement sein.
Der Wunsch und Wille, sich für das Gemeinwohl einzusetzen ist hier in der Region weit verbreitet. Häufig ist es noch nicht einmal der Mangel an Zeit, dass man sich schlussendlich nicht engagiert. Man weiß einfach nicht, wie man sich engagieren kann.
Der Freiwilligentag bietet eine Plattform, die das Engagement für alle Bürger möglich macht. Projekte und Menschen werden zusammengebracht. Die Bürger der Metropolregion können an diesem Tag diese Projekte gemeinsam durchführen.
Ich bin sicher, dass der Freiwilligentag auch der Anfang vieler toller Projekte und Initiativen sein wird, die weit über diesen Samstag hinaus reichen.
Wir werden damit ein Zeichen setzen. „Wir schaffen was“ für unsere Region und für jeden Einzelnen. Seien Sie dabei.
Prof. Dr. Claus E. Heinrich (Vorstandsvorsitzender Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.)
Vorstandsmitglied SAP AG
Gute Nachricht für Handy- und PC-Verkäufer! Die BITKOM hat eine Untersuchung veröffentlicht:
58 Prozent aller Deutschen über 65 Jahre besitzen weder Handy noch PC. Bei der Gruppe der 14-29-Jährigen sind dies nur knapp 5 Prozent. Dies ergab eine repräsentative Studie der „Aris Umfrageforschung“ im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Die digitale Spaltung der Gesellschaft ist vor allem eine Spaltung zwischen Alt und Jung“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Leider haben noch zu viele ältere Menschen Berührungsängste mit neuen Technologien.“ Dabei können insbesondere Senioren von Internet und Mobilfunk besonders profitieren. Online-Shopping, Online-Banking oder Online-Formulare von Ämtern oder Krankenkassen können gerade Menschen mit eingeschränkter Mobilität helfen, alltägliche Aufgaben leicht zu bewältigen.
Mit E-Mail, Videotelefonie und Mobilfunk können bestehende soziale Kontakte gepflegt oder in Online-Communitys neue geknüpft werden. Per Handy können Senioren überall und jederzeit Hilfe herbeirufen. Dies gibt auch den Angehörigen mehr Sicherheit. Spezielle Handys senden einen Notruf per Knopfdruck und übermitteln dabei automatisch die Position des Hilfsbedürftigen an eine Rettungsleitstelle. Immer mehr Hersteller bieten zudem Geräte an, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Die Preise für die Geräte und spezielle Seniorendienste sind in den vergangenen Jahren stetig und drastisch gefallen. Spezielle Kurse – etwa in Volkshochschulen, Seniorenheimen, kommunalen oder kirchlichen Einrichtungen – führen ältere Menschen an die Technologien heran. Immer mehr Seniorenheime bieten Internetterminals und drahtlose Funknetze an.
Laut Befragung besitzt im Schnitt jeder fünfte Deutsche über 14 Jahre privat weder einen Computer noch ein Handy. Bei den Männern liegt der Wert bei gut 16 Prozent, bei den Frauen bei 23 Prozent. Größer sind die Unterschiede beim Bildungsabschluss und bei der Frage der Berufstätigkeit: 37 Prozent der Befragten mit maximal Hauptschulabschluss sowie ein gutes Drittel aller Nicht-Berufstätigen –beispielsweise Schüler, Arbeitslose, Rentner – besitzen weder Handy noch Computer, bei Abiturienten und Berufstätigen sind es jeweils nur 6 Prozent. Scheer: „Wer sich mit neuen Medien nicht auskennt, hat es auf dem Arbeitsmarkt deutlich schwerer.“ Viele Unternehmen schreiben offene Stellen nur noch in Internet-Jobbörsen oder auf der eigenen Website aus. Zudem ist es während der Jobanbahnung von Vorteil, mobil oder per Mail erreichbar zu sein, um schnell auf Rückfragen oder Gesprächseinladungen reagieren zu können. „Unsere Gesellschaft ist mehrheitlich in der Welt der Online- und Mobilkommunikation angekommen. Hier heißt es Anschluss halten’ “, sagte der BITKOM-Präsident.
Liebe Verkäufer und Verkäuferinnen…viele Aufträge und unglaubliches Umsatzpotential liegen vor Ihnen….jedoch nur mit der richtigen Ansprache und Aufmerksamkeit!
Regisseur Dieter Wedel und sein Ensemble haben bei der Commerzbank in Frankfurt Einblicke in die Probenarbeit der „Neuen Nibelungen“ gegeben und ermöglichten so einen Blick hinter die Kulissen, der nirgendwo sonst zu sehen ist. Die geladenen Gäste der Commerzbank waren bei einer Weltpremiere dabei: Die Zuschauer haben als erste, vor der offiziellen Premiere der Nibelungen-Festspiele (1. – 17. August 2008), Walter Plathe als Sänger Volker von Alzey auf der Bühne erlebt.
Dieter Wedel zeigte anhand verschiedener Szenen, wie unterschiedlich die Figuren inszeniert und interpretiert werden können, wie die alte Geschichte immer wieder neu hinterfragt werden kann. Beispielweise: Was bedeutet Unverwundbarkeit? Und wohin führt sie? Warum markiert Kriemhild Siegfrieds verwundbare Stelle mit einem Kreuz? Das sind Fragen, die die moderne gesellschaftliche Relevanz und die Vieldeutigkeit des alten Stoffes für die Gegenwart deutlich machen. Der Regisseur erklärte an diesem Abend auch, warum er einige wenige Szenen in Einspielfilmen darstellt. Natürlich konnte man auch miterleben, wie Tänze und Fechtszenen einstudiert wurden.
Mit dabei an diesem Abend waren einige der bekanntesten deutschen Schauspieler wie Meret Becker, André Eisermann, Dieter Laser, Jörg Pleva, Ilja Richter, Anouscha Renzi, Robert Dölle und Roland Renner. Auch prominente Gäste waren bei der exklusiven Veranstaltung dabei, wie Sonja Kirchberger, Claus Theo Gärtner, Wolfgang Stumph und Kristina Gräfin Pilati.
Beim anschließenden Menü von Sternekoch Johann Lafer hatten die Gäste der Commerzbank die Möglichkeit, die Ensemblemitglieder persönlich kennen zu lernen.
US-Informatikprofessor Randy Pausch ist gestorben. Sein Vermächtnis das Buch „Last Lecture – Die Lehren meines Lebens“ wurde weltweit zu einem Bestseller. Millionen Menschen schauten sich das YouTube-Video seiner Abschiedsvorlesung im Internet an. Prof. Randy Pausch starb mit 47 Jahren an Lymphdrüsenkrebs.
Viele dachten die Finanzkrise ist ausgestanden – tja leider eine Fehleinschätzung. Das OCC (US-Rechnungsprüfer) veranlassten die Schließung von First Heritage Bank NA of California (-3,4 Milliarden Bilanz) und First National Bank of Nevada (-254 Millionen Bilanz). Danach wurden die Banken an die Mutual of Omaha Bank weiterverkauft.
Ich glaube nicht, dass sich die neuen Besitzer lange freuen werden. Zumindest die PR-Familie auf der Homepage von Mutal geht einer unglücklicheren Zukunft entgegen…
Der AutorPeter J. Wallison hat 2001 ein spannendes Buch veröffentlicht:
“ Serving Two Masters, Yet Out of Control: Fannie Mae and Freddie Mac “
Das Buch kostet 20 $. Die Story liest sich wie ein Drehbuch! Hätten die“Verantwortlichen“ diese Buch gelesen und verstanden, so könnte der US-Steuerzahler 24 Milliarden Dollar (Sanierungskosten für Freddie & Fannie) sparen.
Peter J. Wallison war unter US-Präsident Reagan ein hoher Beamter im Finanzminsterium. Schon 2001 setzte er sich für die Privatisierung der beiden Banken ein. Wie bekannt ohne den entsprechenden Erfolg. Das Ergebnis erleben wir zur Zeit. Aber es gibt auch keinen Zweifel mehr – die Privatisierung wird jetzt erfolgen.
Russische Zeitungen sind anscheinend bestens informiert. Der russische Milliardär Alexander Lebedew soll 76 Prozent der Öger-Aktien gekauft haben. Die Firma Öger bestätigte die Kaufofferte. Jetzt steht die Prüfung an. Wirtschaftsprüfer und Juristen werden die Offerte prüfen und zu einem Ergebnis kommen. Dann werden die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit informiert werden. Dann erst kann man das Ergebnis würdigen….
Vural Öger und seine Familie sind bisher umsichtige Unternehmer gewesen.
Über 33 Millionen Menschen sind derzeit mit dem HI-Virus infiziert. Allein in Afrika sind mittlerweile rund 25 Millionen HIV-positiv. Doch gerade auf dem afrikanischen Kontinent gibt eine Pflanze Hoffnung auf einen möglichen Heilungserfolg: Ximenia americana – im deutschsprachigen Raum als Sauerpflaume, im englischen als Affenpflaume bekannt – habe in Studien eine hemmende Wirkung auf das Humane Immundefizienz-Virus gezeigt, erläutert Ute Wölfle in der jüngsten Ausgabe der „Zeitschrift für Phytotherapie“ (Hippokrates Verlag, Stuttgart)
Ein Extrakt, der aus der Rinde des kleinen dornigen, in fast ganz Afrika vorkommenden Baumes gewonnen wird, wurde laut Wölfle „auf seine Aktivität gegen HIV-Typ 1 und -2“ untersucht. Dabei habe sich gezeigt, dass die für die Immunschwäche verantwortlichen Viren in ihrem Wachstum gehemmt worden seien. Eine Hypothese besage, dass Inhaltsstoffe von Ximenia americana die Struktur des für die Immunschädigung verantwortlichen Proteins verändere. Somit würden auch die für den Schutz des Immunsystems so wichtigen T-Helferzellen geschützt, die normalerweise während des Krankheitsverlaufs einer HIV-Infektion kontinuierlich zerstört würden.
„Die Substanzen, die für den antiviralen Effekt verantwortlich sind, müssen jedoch noch identifiziert werden, um so den Wirkungsmechanismus genau aufklären zu können“, betont die Medizinerin vom Kompetenzzentrum skintegral der Universitäts-Hautklinik Freiburg. In der traditionellen afrikanischen Medizin sei der bis zu sechs Meter hoch werdende Pflaumenbaum wegen seiner Viren und Bakterien zerstörenden Wirkung schon seit längerer Zeit bekannt, so die Autorin. Medizinmänner nutzten beispielsweise pulverisierte Baumrinde, Blätter und Wurzeln als Heilmittel bei Lepra, Fieber, Kopfschmerzen und Geschwüren.
„Banken vernachlässigen ihre besten Kunden.“ So fasst Alexander Wild, Vorstandsvorsitzender der Feierabend Online Dienste für Senioren AG in Frankfurt, die jüngste Umfrage von feierabend.de zusammen.
Die größte(*) deutsche Online-Community für Senioren hatte 890 Mitglieder im Alter von durchschnittlich 61 Jahren gefragt, was ihre Bank besser machen könnte. Danach forderten fast vier von fünf Befragten (78,5 Prozent) „Beratung, die klar und verständlich ist.“ Dass 61,9 Prozent wünschen, als „vollwertiger Kunde“ behandelt zu werden, bestätigt das vernichtende Zeugnis.„Wer die größte und reichste Zielgruppe in Deutschland derart sträflich ignoriert, verbrennt Gewinne“, kommentiert Alexander Wild.
Im Vergleich dazu erscheinen die weiteren Kritikpunkte fast nebensächlich: 35,6 Prozent wünschen sich mehr Diskretion in der Schalterhalle, 24,1 Prozent freundlichere Mitarbeiter. 27,1 Prozent erwarten besser verständliches Informationsmaterial. Immerhin jeder fünfte Befragte (19,1 Prozent) würde sich über mehr Sitzmöglichkeiten in den Bankfilialen freuen, 16,1 Prozent fordern besser lesbare Kontoauszüge und Überweisungsträger und 14,2 Prozent einfacher zu bedienende Geldautomate
Ergebnisse der Umfrage: Was erwarten Sie von Ihrer Bank?(Mehrfachantworten)
78,5 Prozent: Beratung, die klar und verständlich ist
61,9 Prozent: das Gefühl, ein vollwertiger Kunde zu sein 35,6 Prozent: mehr Diskretion in der Schalterhalle
24,2 Prozent: freundlichere Mitarbeiter
27,1 Prozent: besser verständliche Broschüren
19,6 Prozent: mehr Sitzmöglichkeiten
16,1 Prozent: besser lesbare Kontoauszüge / Überweisungsträger
14,2 Prozent: einfacher zu bedienende Geldautomaten
Quelle: Feierabend Online Dienste für Senioren AG, Frankfurt 2008
(*)laut IVW
Soweit diese aktuelle Umfrage. Es zeigt ganz deutlich was ihre Kunden wünschen. Da ist absoluter „Kommunikations-Bedarf“! Ich freue mich auf einen intensiven und kommunikativen Gedankenaustausch…
Hier gibt es noch einen Artikel vom Sprachpabst Prof. Wolf Schneider