Verfasst von heddesheim am Juli 23, 2008
Russische Zeitungen sind anscheinend bestens informiert. Der russische Milliardär Alexander Lebedew soll 76 Prozent der Öger-Aktien gekauft haben. Die Firma Öger bestätigte die Kaufofferte. Jetzt steht die Prüfung an. Wirtschaftsprüfer und Juristen werden die Offerte prüfen und zu einem Ergebnis kommen. Dann werden die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit informiert werden. Dann erst kann man das Ergebnis würdigen….

Vural Öger und seine Familie sind bisher umsichtige Unternehmer gewesen.
Bis dahin…başarılı… beklemek
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Verfasst von heddesheim am Juli 23, 2008
Über 33 Millionen Menschen sind derzeit mit dem HI-Virus infiziert. Allein in Afrika sind mittlerweile rund 25 Millionen HIV-positiv. Doch gerade auf dem afrikanischen Kontinent gibt eine Pflanze Hoffnung auf einen möglichen Heilungserfolg: Ximenia americana – im deutschsprachigen Raum als Sauerpflaume, im englischen als Affenpflaume bekannt – habe in Studien eine hemmende Wirkung auf das Humane Immundefizienz-Virus gezeigt, erläutert Ute Wölfle in der jüngsten Ausgabe der „Zeitschrift für Phytotherapie“ (Hippokrates Verlag, Stuttgart)
Ein Extrakt, der aus der Rinde des kleinen dornigen, in fast ganz Afrika vorkommenden Baumes gewonnen wird, wurde laut Wölfle „auf seine Aktivität gegen HIV-Typ 1 und -2“ untersucht. Dabei habe sich gezeigt, dass die für die Immunschwäche verantwortlichen Viren in ihrem Wachstum gehemmt worden seien. Eine Hypothese besage, dass Inhaltsstoffe von Ximenia americana die Struktur des für die Immunschädigung verantwortlichen Proteins verändere. Somit würden auch die für den Schutz des Immunsystems so wichtigen T-Helferzellen geschützt, die normalerweise während des Krankheitsverlaufs einer HIV-Infektion kontinuierlich zerstört würden.
„Die Substanzen, die für den antiviralen Effekt verantwortlich sind, müssen jedoch noch identifiziert werden, um so den Wirkungsmechanismus genau aufklären zu können“, betont die Medizinerin vom Kompetenzzentrum skintegral der Universitäts-Hautklinik Freiburg. In der traditionellen afrikanischen Medizin sei der bis zu sechs Meter hoch werdende Pflaumenbaum wegen seiner Viren und Bakterien zerstörenden Wirkung schon seit längerer Zeit bekannt, so die Autorin. Medizinmänner nutzten beispielsweise pulverisierte Baumrinde, Blätter und Wurzeln als Heilmittel bei Lepra, Fieber, Kopfschmerzen und Geschwüren.
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