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- Bewegung in der Kommunikation -

Archiv für September 2008

Selbsterkenntnis Experiment: Die Macht deiner Fantasie

Verfasst von heddesheim am September 29, 2008

Ein Experiment aus dem Buch (PAL-Verlag) finden Sie nachfolgend im Originaltext beschrieben:

So führst du das Experiment durch:

Stelle dir vor, du hast vor dir eine wunderschöne gelbe und saftige Zitrone liegen. Stelle dir weiter vor, du nimmst diese in die Hand und riechst daran. Du kannst durch die Schale hindurch schon das Säuerliche riechen. Nun schneidest du in deiner Vorstellung die Zitrone in zwei Hälften. Der Zitronensaft quillt heraus. Du nimmst die eine Hälfte in die Hand und riechst wieder daran. Nun kannst du schon sehr viel deutlicher die Säure riechen. Und nun stellst du dir vor, du beißt herzhaft in die Zitrone.

Mache nun bitte diese kleine Vorstellungsübung. Schließe die Augen und stelle dir das oben Beschriebene vor.

Welche Selbsterkenntnis hast du gewonnen?

Wenn du dir dies in Ihrer Vorstellung bildhaft ausgemalt hast, dann hast du bei dir zwei Dinge festgestellt:

1. dein Mund hat vermehrt Speichel produziert und
2. du hast dein Gesicht verzogen.

Dieses kleine Experiment zeigt dir zweierlei:

1. Deine Gedanken und Phantasien sind Kräfte, die deinen Körper veranlassen, zu reagieren. Dein Körper und deine Gesichtsmuskulatur haben so reagiert, als hättest du tatsächlich in die Zitrone gebissen. Du hast dich so gefühlt, als hättest du das getan, was du dir in Wahrheit nur eingebildet hast.

Merke: Jeder Gedanke, jede Vorstellung, ob positiv oder negativ, hat einen Einfluss auf dein seelisches und körperliches Befinden.

2. Du kannst ferner sehen, dass dein Gehirn nicht unterscheiden kann, ob du tatsächlich etwas erlebst oder ob du dir nur einbildest, etwas zu erleben. Obwohl du selbst ganz genau weißt, dass du dir das Ganze nur eingebildet hast, für dein Gehirn war deine Einbildung Realität. Daran kannst du erkennen: Unser Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.

Merke: Dein Gehirn verrichtet stumpfsinnig seine Arbeit wie ein Computer. Es kümmert sich nicht darum, ob etwas Realität oder Einbildung ist. Es verarbeitet jede Information so, als sei sie real. In der Computersprache sagt man: garbage in, garbage out – was so viel heißt wie: wenn du Müll eingibst, kann nichts Sinnvolles dabei herauskommen.

Welche Bedeutung hat diese Selbsterkenntnis für deinen Alltag?

Achte auf deine Gedanken und Vorstellungen. Da dein Gehirn sich nicht darum kümmert, ob etwas Realität oder Einbildung ist, musst du diese Aufgabe übernehmen. Du musst überprüfen, ob deine Gedanken und Vorstellungen der Realität entsprechen. Du fühlst, was du denkst und dir einbildest.

Entweder du kontrollierst dein Denken und deine Gedanken,
oder diese kontrollieren dich.

Wenn du Angst hast, dann deshalb, weil du dir vorstellst und einredest, in Gefahr zu sein. Dein Gehirn verarbeitet deine ängstlichen Gedanken und Vorstellungen, als seist du tatsächlich in Gefahr, wo du dir vermutlich nur einbildest oder einredest, in Gefahr zu sein. Da dein Gehirn also nicht entscheiden kann, ob du in Gefahr bist oder ob du dir nur einbildest in Gefahr zu sein, musst du ihm Entwarnung geben, indem du ihm z.B. sagst: „Ich bin sicher. Es ist alles gut.“ Dein Gehirn ist ein zuverlässiger Diener, aber ein miserabler Herr, d.h. du musst ihm klarmachen, was Realität und Einbildung ist.

Achte also gut auf deine Gedanken und Vorstellungen. Du kannst nicht vermeiden, dass negative Gedanken über deinem Haupt kreisen, aber du kannst verhindern, dass sie sich bei dir einnisten und dir dauerhaft negative Gefühle machen.

In dem Ratgeber „Gefühle verstehen, Probleme bewältigen“ erfährst du, wie deine Gedanken deine Gefühle beeinflussen und wie du negative Gedanken und Gefühle ändern kannst.

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Oskar Wilde über das eigene ich…

Verfasst von heddesheim am September 27, 2008

Dem Menschen dürfte nichts wahrhaft Schaden zufügen können,

nichts dürfte ihn berauben, nur eines: das eigene Ich.

Denn nur was in ihm ist, besitzt der Mensch wirklich.

Was draußen ist, sollte ohne Bedeutung für ihn sein.

Oscar Wilde

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Verhandeln im Grenzbereich – SEK-Spezialausbildung

Verfasst von heddesheim am September 25, 2008

Matthias Schranner war jahrelang Verhandlungsführer der Polizei bei Geiselnahmen und anderen Gewalttaten. In seinem Seminar „Verhandeln im Grenzbereich“ schildert er nachweislich erfolgreiche Verhandlungstechniken, die Sie im Geschäftsleben unmittelbar anwenden können. In zahlreichen Praxisbeispielen werden die geeigneten Vorgehensweisen für Einkaufs-, Verkaufs-, Preis- und Vertragsverhandlungen – insbesondere in schwierigen Situationen – gelernt.

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Ausstellung: HOMER – Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst – REM Museum Mannheim

Verfasst von heddesheim am September 25, 2008

„Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders!“

Die Ausstellung widmet sich anhand von hochrangigen Exponaten dem großen Dichter Homer und der Wirkungsgeschichte seiner Werke von der Antike bis in die Gegenwart.

Die Ausstellung verdeutlicht mit Hilfe hochrangiger Kunstwerke und Handschriften von der griechischen und römischen Antike über die Renaissance bis in die Gegenwart, welche Spuren Homer und sein Werk in der europäischen Kultur hinterlassen haben.

Die weit über 200 Exponate stammen aus den bedeutendsten europäischen Museen wie dem Nationalmuseum Athen, dem Louvre in Paris, dem Kunsthistorischen Museum Wien sowie den vatikanischen Museen und zahlreichen italienischen Museen. Sie machen die Ausstellung zu einem besonderen und unvergesslichen Erlebnis.

REM Zeughaus C5 , 68159 Mannheim
Tel:0621-293-3150

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Studiere die Menschen…von Gottfried Keller

Verfasst von heddesheim am September 17, 2008

Studiere die Menschen,

nicht um sie zu überlisten und auszubeuten,

sondern um das Gute in ihnen aufzuwecken

und in Bewegung zu setzen…

Gottfried Keller

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