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Archiv für Oktober 2008

Frauen und Rauchen in Deutschland

Verfasst von heddesheim am Oktober 15, 2008

Wenn Frauen rauchen wie Männer, dann sterben sie auch wie Männer. Raucherinnen und Raucher verlieren durchschnittlich zehn Lebensjahre. Der neue Report aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum verdeutlicht, dass Frauen empfindlicher auf die Schadstoffbelastungen durch Rauchen und Passivrauchen reagieren als Männer.

Rauchende Frauen haben nicht nur ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen und Osteoporose. Rauchen beeinflusst auch den Menstruationszyklus und die Fruchtbarkeit. Rauchen in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für Gesundheitsschäden bereits bei Ungeborenen. Kinder rauchender Mütter und Väter leiden vermehrt an Atemwegserkrankungen, Asthma und Mittelohrentzündungen.

Besorgniserregend ist, dass der Lungenkrebs, der als typischer „Raucherkrebs“ bei Männern galt, seit etwa zehn Jahren bei den Frauen kontinuierlich ansteigt. In Deutschland ist Lungenkrebs die häufigste Krebstodesursache bei Männern und die dritthäufigste Krebstodesursache nach Brust- und Darmkrebs bei Frauen mit jährlich über 12.000 Todesfällen. Da 80 bis 90 Prozent der Todesfälle durch Lungenkrebs auf das Rauchen zurückzuführen sind, ist dieser Krebs vermeidbar.

Der Report zeigt auf, dass die durch Tabakrauch bedingten Erkrankungen und vorzeitigen Todesfälle verhindert werden können, indem Maßnahmen ergriffen werden, die nachgewiesenermaßen zu einem dauerhaften Rückgang des Tabakkonsums führen – dies sind vor allem drastische Tabaksteuererhöhungen, Schutz vor Passivrauchen, umfassende Tabakwerbeverbote, Hilfen für Raucher zur Tabakentwöhnung sowie große bildliche Warnhinweise auf allen Tabakprodukten.

Diese Maßnahmen sind das Kernstück des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control – FCTC). Deutschland hat diese Konvention unterschrieben und ratifiziert und sich damit ebenso wie inzwischen 160 Länder weltweit für eine konsequente Verminderung des Tabakkonsums ausgesprochen – eine Verpflichtung zum Handeln.

Der Report kann hier eingesehen werden.


Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat die Aufgabe, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu untersuchen und Krebsrisikofaktoren zu erfassen. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sollen zu neuen Ansätzen in Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen führen. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) e.V.

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Vitali Klitschko – Herzlichen Glückwunsch

Verfasst von heddesheim am Oktober 12, 2008

Im Boxen kann es nur zwei geben. Die besten Boxer aller Zeiten. Dr. Vitali & Dr. Wladimir Kltischko. Gestern waren die beiden Boxbrüder an ihrem Ziel. Zwei Brüder zum erstenmal gemeinsam Boxweltmeister.

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Insel der Liebe

Verfasst von heddesheim am Oktober 12, 2008

Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel. Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle. Natürlich lebte auch die Liebe dort.

Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.

Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe: „Reichtum, kannst du mich mitnehmen?“

„Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich.“

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. „Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?“

„Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen“, antwortete der Stolz, „hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen.“

Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: „Traurigkeit, bitte nimm du mich mit.“

„Oh Liebe“, sagte die Traurigkeit, „ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss.“

Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.

Plötzlich aber rief eine Stimme: „Komm Liebe, ich nehme dich mit.“

Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.

Später fragte die Liebe das Wissen: „Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?“

„Ja sicher“, antwortete das Wissen, „das war die Zeit.“

„Die Zeit?“ fragte die Liebe erstaunt, „Warum hat mir die Zeit denn geholfen?“

Und das Wissen antwortete: „Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.“

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Nobelpreisträger Dr. Muhammad Yunus über die Finanzkrise

Verfasst von heddesheim am Oktober 9, 2008

„Der heutige Kapitalismus ist zu einem Spielcasino verkommen. Der
Finanzmarkt ist getrieben von Gier
. Es wird in einem Ausmaß spekuliert, das
katastrophale Auswirkungen hat. Das sind alles Dinge, mit denen es
ein Ende haben muss.“

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Nobelpreis für Medizin an Harald zur Hausen

Verfasst von heddesheim am Oktober 7, 2008

Harald zur Hausen wird mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Zur Hausen, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, eines Mitglieds der Helmholtz-Gemeinschaft, erkannte, dass Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung hat es ermöglicht, einen Impfstoff gegen die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln. Zur Hausen erhält die eine Hälfte des Nobelpreises, die andere geht an Françoise Barré-Sinoussi and Luc Montagnier für die Entdeckung des HI-Virus, der die AIDS-Erkrankung auslöst.

Zur Hausen vermutete bereits vor mehr als dreißig Jahren einen Zusammenhang zwischen Infektionen mit humanen Papilloma-Viren und Gebärmutterhalskrebs. Anfang der 1980er Jahre konnte er mit seiner Arbeitsgruppe erstmals die Virentypen HPV 16 und HPV 18 aus einer Gebärmutterhalskrebsprobe isolieren.
„Wir sind ungeheuer stolz. Stolz auf Harald zur Hausen, auf seine großartige wissenschaftliche Leistung. Wir sind stolz darauf, dass er mit den Früchten seiner Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur Krebsprävention leisten konnte. Harald zur Hausen hat eine damals ganz neue Hypothese aufgestellt und sie gründlich überprüft und dadurch einen ungeheuren Fortschritt für die Gesundheit der Frauen erreicht“, sagt Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums. Sein Vorstandskollege Dr. Josef Puchta ergänzt: „Dieser Preis wird für die Arbeit eines herausragenden wissenschaftlichen Lebenswerks verliehen. Wir freuen uns, dass wir mit Harald zur Hausen erleben dürfen, wie innerhalb dieses Forscherlebens eine wissenschaftliche Idee ihren Weg in die medizinische Anwendung gefunden hat.“
Der Impfstoff, der aus der Grundlagenforschung aus zur Hausens Labor hervorging, ist seit kurzem auch in Deutschland zugelassen und ein hervorragendes Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer aus der Grundlagenforschung.

Zur Hausen wurde 1936 geboren und studierte Medizin. Nach seiner Promotion arbeitete er am Institut für medizinische Mikrobiologie der Universität Düsseldorf, wechselte dann an das Virus Laboratories des Children’s Hospital in Philadelphia und habilitierte sich 1969 an der Universität Würzburg. 1972 wurde er als Professor für Klinische Virologie an die Universität Erlangen-Nürnberg berufen, 1977 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Virologie und Hygiene der Universität Freiburg. Von 1983 bis 2003 war Harald zur Hausen Vorsitzender und Wissenschaftliches Mitglied des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Unter zur Hausens Führung erweiterte das Krebsforschungszentrum seine Zusammenarbeit mit Universitätskliniken: Die Klinischen Kooperationseinheiten sichern die Verzahnung von Grundlagenforschung und klinischer Medizin, um Forschungsergebnisse so schnell wie möglich in die Praxis zu übertragen.

Harald zur Hausen wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Prince Mahidol Award 2006 oder der Deutsche Krebshilfe Preis 2007, und ist Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes.

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Papst Benedikt – Finanzkrise zeigt Vergänglichkeit von Geld und Erfolg

Verfasst von heddesheim am Oktober 7, 2008

Wunderschön! Jetzt hat sich unser Papst zur Bankenkrise geäußert. Die weltweite Finanzkrise belegt nach Ansicht von Papst Benedikt die Vergänglichkeit von materiellen Dingen.

„Mit dem Zusammenbrechen der großen Banken sehen wir jetzt, dass Geld verschwindet – es ist nichts“, meinte Papst Benedikt am Montag 6.10.2008.

„Wer auch immer sein Leben auf dieser Realität aufbaut, auf materiellen Dingen, auf Erfolg, der baut sein Haus auf Sand. Nur das Wort Gottes könne das Fundament für ein richtiges Leben bilden.“

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Hypo Real Estate und der Tsunami am Finanzmarkt…

Verfasst von heddesheim am Oktober 5, 2008

Finanz-Tsunami ist da

Finanz-Tsunami ist da

Bereits im Juli wurde an gleicher Stelle über einen drohenden Tsunami am Finanzmarkt gewarnt. Viele Entscheider wussten Bescheid und haben das Fiasko kommen sehen. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung, mit dem hochbezahlten Fachmann Prof. Gert Rürupp an der Spitze, sollte die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß informieren! Salamitaktik hilft jetzt nicht mehr weiter. Es war doch schon am 2. Oktober 2008 abzusehen, dass eine Bürgschaft über 35 Milliarden, für die taumelnde Hypo Real Estate, nicht ausreichen wird. Die Bank braucht als Gesamtsumme bis zu 100 Milliarden Euro. Der Vertrauensverlust der Anleger ist da noch nicht mit eingerechnet! Welche Bank / Versicherung hat zu einem solchen Institut noch vertrauen?

Am Samstag 4. Oktober 2008 meldete sich dann der Pressesprecher Hans Obermeier mit folgender kurzen Mitteilung:

Das letzte Woche der Hypo Real Estate Group zugesagte und angekündigte Rettungspaket in einer Gesamthöhe von bis zu Euro 35 Milliarden für einen Zeitraum bis in 2009 ist derzeit nicht länger gültig. Die vorgesehenen Maßnahmen sahen zunächst eine Liquiditätslinie einer Gemeinschaft mehrerer beteiligter Finanzinstitute vor. Diese Zusage wird nicht aufrechterhalten. Die Gruppe prüft die daraus drohenden Konsequenzen für die Einheiten des Konzerns. Es wird nach alternativen Maßnahmen gesucht.

Danke für diese Kurzinfo – immerhin ist es ja ein komplexes Problem. Also so eine Meldung lässt schon aufhorchen. Vorstände und hochbezahlte Spezialisten sind nicht in der Lage festzustellen wie viel Geld für eine Bürgschaft gebraucht wird. Innerhalb kürzester Zeit wird ein so gigantisches Finanzierungsprogramm für null und nichtig erklärt? Jetzt soll der Steuerzahler herhalten – für die Verluste von „out of control-Banken“. Die Vorstände sitzen ja im Glaspalast Frankfurt oder München.

Die Kanzlerin beeilt sich mit der Zusicherung das die Einlagen der Sparer sicher sind. Die Kanzlerin stellt die Sicherheit aber erstmals nur in Aussicht! Ein Blick auf die Zahlen des Statistischen Bundesamtes lässt nichts gutes erahnen:

Für alle diese Spareinlagen soll es eine Staatsgarantie geben?

Das ist ein Blankoscheck für alle schlecht arbeitenden Banken. Von denen gibt es ja jede Menge. Allein bei der Frankfurter Sparkasse 1822 haben über 5.000 Sparer ihre Spareinlagen / Altersabsicherung ( Anlageempfehlung: Lehman Brothers) bereits so gut wie verloren. Aber eine gute Empfehlung gibt es ja: Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte den Konkursverwalter von Lehman Brothers.

Wenn am Montag die Börsen öffnen, dann wird der Kurs der Hypo Real Estate in den Keller gehen. Das Unternehmen wird weniger Wert sein. Der finanzielle Engpass wird sich wieder erhöhen. Und dann? Am nächsten Wochenende, wenn viele Sparer im Fußballstadion sind, wird sich wieder ein Banker melden der Geld braucht. Wir werden es ja sehen.

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Geburtstagsfeier / Vortrag von Astronaut Charles M. Duke in Speyer- 3.10.2008

Verfasst von heddesheim am Oktober 4, 2008


Für einen Tag war Speyer der besondere Nabel der Astronautenwelt. Zahlreiche Fans strömten zum Vortrag von Moonwalker Charles M. Duke. An diesem Tag hatte er auch seine Frau dabei.

Nach einem interessanten Vortrag mit vielen Anekdoten und spannenden Erlebnissen kam es zum Highlight des Abends. Es war mir eine besondere Freude und Ehre, am Ende der Fragerunde, die Geburtstagsfeier mit einer Frage einzuläuten:

„Stimmt es Mr. Duke, dass sie der einzige Moonwalker sind, der an seinem Geburtstag auch Vorträge hält?“ – „Yes, thats right. Today I have birthday.“ Ich nahm das Mkrofon und fragte die 300 anwesenden Gäste ob wir es schaffen das „Happy Birthday“ für Charles zu singen?“ Es war einfach atemberaubend. Ein gewaltiger Chor fühlte den Raum. Jetzt hatte ich ungefähr ein Gefühl dafür, wie es ist Dirigent zu sein. Charles M. Duke war sichtlich gerührt.

Die Geschäftsführung überreichte eine eigens angefertigte Fototorte. Auf der Torte waren Bilder von Moonwalker Charles M. Duke. Ein besonderes Erlebnis für alle angereisten Fans, die es sich an dem Buffet nochmals schmecken ließen.


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Happy Birthday Charles M. Duke – Speyer Technik Museum – 3.8.2008

Verfasst von heddesheim am Oktober 3, 2008

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Astronaut Charles M. Duke – 3.10.2008 – Vortrag im Technik Museum Speyer

Verfasst von heddesheim am Oktober 2, 2008

Eröffnung der neuen Halle samt Space Shuttle BURAN am 3. Oktober 2008

Diavortrag von Apollo 16 Astronaut Charles M. Duke im FORUM des Technik Museum Speyer mit anschließender IMAX DOME Filmpremiere „Mission Mond“

Am 3.Oktober 2008 eröffnet das TECHNIK MUSEUM SPEYER Europas größte Raumfahrtausstellung mit dem original Space Shuttle BURAN. Anlässlich dieser Sensation präsentiert das Museum einen Diavortrag von Apollo 16 Astronaut Charles M. Duke. Tauchen Sie in die Welt der Raumfahrt ein und lauschen Sie den spannenden Berichten des Moonwalkers über seine Erlebnisse auf dem Mond. Passend dazu werden original NASA Foto- und Filmaufnahmen gezeigt. Der 90minütige Diavortrag von Astronaut Charles M. Duke findet am 3. Oktober 2008 um 19.00 Uhr im FORUM des Technik Museum Speyer statt. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. Eintrittskarten zu diesem außergewöhnlichen Event gibt es ab dem 1. September 2008 zu 150,00 € im Technik Museum Speyer. Dies ist der einzige öffentliche Vortrag von Charles M. Duke während seines Deutschlandaufenthalts.

Anschließend wartet ein Space-Buffet auf die Besucher um sich für die
IMAX Dome Filmpremiere „Mission Mond“ zu stärken. Der Moment, als der erste Mensch den Mond betrat, ist vielen auch nach fast 40 Jahren noch immer in lebhafter Erinnerung. Nur 12 Astronauten war das Abenteuer den Mond zu betreten bis jetzt vorbehalten. Im gigantischen IMAX DOME Filmtheater im Technik Museum Speyer können Sie den „großen Schritt“ nochmals miterleben. Im Gegensatz zu anderen Kinos wird der Film im IMAX DOME nicht auf eine flache Leinwand sondern auf eine riesige Kuppel mit einer Fläche von nahezu 1000 qm projiziert. Präsentiert von Tom Hanks bringt Sie der neue IMAX Dome Film „Mission Mond“ auf den Mond, um das zu sehen, zu hören und zu fühlen, was bisher nur wenigen möglich war.

Charles M Charles „Charli Charles Moss Duke (03. Oktober 1935 in Charlotte, North Carolina) ist einehemaliger amerikanischer Astronaut. Er war der zehnte Mensch (von zwölf), der den Mond betrat. Nach seinem Studium als Luftfahrtingenieur wurde er 1965 Ausbilder an der Testpilotschule der US Air Force. 1966 wurde Duke in die Astronautengruppe der NASA aufgenommen. Er war Capcom (verantwortlicher Astronaut im Missionskontrollzentrum) bei der ersten Mondlandung (Apollo 11) und stand somit in Funkverbindung mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin. Darauf war er Pilot der Landefähre „Orion“ von
Apollo 16 unter dem Kommando von John Watts Young, mit dem weiteren Crewmitglied Thomas Mattingly.

Zu dieser fünften bemannten Mondlandung hielt er sich vom 16. – 27. April 1972 während drei Exkursionen insgesamt rund 20 Stunden auf der freien Mondoberfläche auf. Am 3. Oktober 2008 berichtet „Charlie“ Duke in einem 90minütigen Diavortrag über seine Erlebnisse auf dem Mond und seine Arbeit bei der NASA. Ein Simultandolmetscher übersetzt den Vortrag ins Deutsche. Nach dem Event steht der Astronaut noch für Fragen zur Verfügung.

Eintrittskarten zu diesem Event mit Vortrag und IMAX DOME Filmpremiere „Mission Mond“ gibt es zu 150,00 € im Technik Museum Speyer an der Kasse, unter Tel. 06232 / 6708 0 oder E-Mail speyer@technik-museum.de

Die Karten sind auf 300 Stück begrenzt.

Weitere Infos gibt es hier.

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