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- Bewegung in der Kommunikation -

Archiv für November 2008

The Secret – Das Geheimnis

Verfasst von heddesheim am November 22, 2008

The Secret ist der Schlüssel zu allem – zu grenzenlosem Glück, zu Gesundheit und Geld, zu gut funktionierenden Beziehungen, zu erfüllter Liebe und ewiger Jugend –
zu allem, was Sie sich schon immer gewünscht haben.

Dieser erstaunliche Film zeigt Ihnen ALLES, was Sie wissen müssen, um Das Geheimnis verstehen und selbst erleben zu können.

Erstmals in der Geschichte enthüllen führende Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen Das Geheimnis, das das Leben eines jeden Menschen, der es kannte, von Grund auf veränderte … Außergewöhnliche Männer und Frauen kannten Das Geheimnis, und sie gingen als herausragende Persönlichkeiten in die Geschichte ein: Platon, Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Napoleon, Victor Hugo, Beethoven, Lincoln, Edison, Einstein und Carnegie, um nur einige wenige zu nennen.

Nun werden Sie das Geheimnis entdecken!

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Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft ausgeschrieben

Verfasst von heddesheim am November 22, 2008

Wissenschaftler gesucht, die KlartText! schreiben

Bereits zum vierten Mal ruft die Klaus Tschira Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, sich um den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft KlarText! zu bewerben. Im letzten Jahr wetteiferten 126 Bewerber aus den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik um den Preis.


Bewerben kann sich jeder, der 2008 seine Promotion in den Fachgebieten Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik abgeschlossen hat. Maßgebend ist hierbei der Termin der bestandenen mündlichen Prüfung. Auch angrenzende Fächer wie Biophysik oder Wirtschaftsinformatik werden bei der Vergabe mit einbezogen. Für den Wettbewerb müssen die Bewerber die Ergebnisse ihrer Doktorarbeit in einem allgemein verständlichen und spannenden Artikel in deutscher Sprache zusammenfassen, wobei vor allem die eigene Leistung klar herausgestellt werden sollte.

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2009. Alle wichtigen Informationen und die genauen Ausschreibungsbedingungen finden sie unter www.klaus-tschira-preis.info.


Die besten Beiträge werden von Experten aus Wissenschaft und Journalismus ausgewählt und mit je 5 000 Euro prämiert. Außerdem werden die Gewinnerbeiträge in einer Sonderbeilage des populärwissenschaftlichen Magazins „bild der wissenschaft“ veröffentlicht. Zurzeit ist die Novemberausgabe des Magazins mit den Gewinnerbeiträgen 2008 im Handel erhältlich.


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Honig hilft bei Problemwunden: „Medihoney“ wirkt oft sogar besser als Antibiotika

Verfasst von heddesheim am November 21, 2008

Ein Jahrtausende altes Hausmittel kommt zu neuen Ehren: Honig hilft bei bestimmten Wunden besser als die modernsten Antibiotika. Mediziner der Universität Bonn sammeln seit einigen Jahren überwiegend positive Erfahrungen mit dem so genannten Medihoney. Selbst chronische Wunden, die mit multiresistenten Bakterien infiziert waren, heilten oft binnen weniger Wochen. Zusammen mit Kollegen aus Düsseldorf, Homburg und Berlin wollen sie ihre Erfahrungswerte nun in einer groß angelegten Studie absichern. Denn objektive Daten zur Heilkraft von Honig sind rar.

Dass Honig die Wundheilung fördern kann, wussten die alten Ägypter schon vor mehreren tausend Jahren. Auch in den beiden Weltkriegen sorgten Umschläge aus Honig dafür, dass die Verletzungen der Soldaten besser heilten. Die aufkommenden Antibiotika verdrängten das Hausmittel jedoch. „Heute sind wir in der Klinik mit Keimen konfrontiert, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind“, erklärt Dr. Arne Simon. „Damit wird medizinischer Honig für die Wundpflege wieder interessant.“

Simon arbeitet auf der Krebsstation der Bonner Universitäts-Kinderklinik. Was die Wundversorgung anbelangt, zählen seine kleinen Patienten zur Hochrisikogruppe: Medikamente gegen Krebs, die so genannten Zytostatika, bremsen nicht nur die Vermehrung bösartiger Zellen, sondern stören auch die Wundheilung. „Normalerweise heilt eine Hautverletzung in einer Woche, bei den Kindern dauert es oft einen Monat oder mehr“, sagt er. Leukämiekranke Kinder haben zudem ein geschwächtes Immunsystem. Gelangt durch eine Wunde ein Krankheitskeim in ihre Blutbahn, kann daher eine tödliche Blutvergiftung die Folge sein.

Seit einigen Jahren setzen die Bonner Kinderärzte Medihoney in der Wundpflege ein; in Deutschland sind sie damit Vorreiter. Medihoney trägt das CE-Siegel für Medizinprodukte; seine Qualität wird regelmäßig überprüft. Der Erfolg ist erstaunlich: „Abgestorbenes Gewebe wird schneller abgestoßen, und die Wunde heilt schneller“, betont Kai Sofka, Wundpflegespezialist an der Uni-Kinderklinik. „Außerdem bereitet der Verbandswechsel weniger Schmerzen, weil sich die Umschläge leicht entfernen lassen, ohne die neu gebildeten Hautschichten zu verletzen.“ Normalerweise riechen manche Wunden unangenehm – eine enorme Belastung für den Patienten. Der Honig hilft auch hier, indem er geruchsmindernd wirkt. „Selbst Wunden, die über Jahre partout nicht heilen wollten, lassen sich nach unserer Erfahrung mit Medihoney in den Griff bekommen – und das oft innerhalb weniger Wochen“, sagt Sofka.

Mittlerweise nutzen zwei Dutzend Kliniken in Deutschland Honig in der Wundversorgung. Trotz aller Erfolge gibt es bislang nur sehr wenige belastbare klinische Studien zu seiner Wirksamkeit. Zusammen mit Kollegen aus Düsseldorf, Homburg und Berlin wollen die Bonner Ärzte nun Abhilfe schaffen. Mit der selbst entwickelten Woundpecker-Datenbank werden sie in den nächsten Monaten über 100 Krankheitsverläufe dokumentieren und auswerten. In einem weiteren Schritt sind vergleichende Studien mit anderen Behandlungsmethoden wie den sehr teuren kationischen Silberverbänden geplant. „Auch diese sind antibakteriell wirksam“, sagt Dr. Arne Simon. „Allerdings ist noch nicht klar, ob das von einigen Verbänden freigesetzte Silber gerade bei Kindern zu Nebenwirkungen führen kann.“

Wirksamer Bakterienkiller

Dass Medihoney sogar multiresistenten Keimen wie den so genannten MRSA den Garaus macht, ist schon bewiesen. Der Honig liefert sich in dieser Hinsicht sogar ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Antibiotikum Mupirocin – das ist momentan das lokale MRSA-Antibiotikum der Wahl. Das zeigt eine Studie, die kürzlich von Forschern in Australien veröffentlicht wurde. In einem Punkt war Medihoney seinem Konkurrenten sogar überlegen: Die Bakterien entwickelten im Laufe der Behandlung keine Resistenz gegen das Naturprodukt.

Auch wieso Honig antiseptisch wirkt, weiß man heute: Die Bienen setzen bei der Produktion ein Enzym namens Glucose-Oxidase hinzu. Dieses Enzym sorgt dafür, dass aus dem Zucker im Honig permanent in kleinen Mengen Wasserstoffperoxid entsteht, ein wirksames Antiseptikum. Der Vorteil gegenüber Wasserstoffperoxid aus der Apotheke: Da es ununterbrochen nachgebildet wird, reichen bereits geringe Konzentrationen aus, um die Wundbakterien zu töten. Normalerweise müsste man viel größere Mengen verwenden, da Wasserstoffperoxid mit der Zeit an Wirksamkeit einbüßt. In großen Konzentrationen schädigt es aber nicht nur die Bakterien, sondern auch die Hautzellen.

Medihoney besteht zudem aus zwei verschiedenen Honigsorten: Einer, die vergleichsweise viel Wasserstoffperoxid bildet, und einem so genannten „Leptospermum-Honig“. Leptospermum ist eine Baumgattung, die in Neuseeland und Australien vorkommt. Honig von diesen Bäumen wirkt besonders stark antibakteriell, und das selbst noch in einer zehnprozentigen Verdünnung. „Woran das genau liegt, weiß man noch nicht“, sagt Dr. Arne Simon. „Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen Mix phenolartiger Substanzen, die aus der Pflanze stammen und die den Wundbakterien zusätzlich das Leben schwer machen.“

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3. Stiftertag der Metropolregion Rhein-Neckar – 4.12.2008

Verfasst von heddesheim am November 20, 2008

Die gesellschaftliche Bedeutung von Stiftungen nimmt stetig zu. Dies belegen die Zahlen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen: Von den rund 14.000 deutschen Stiftungen wurden mehr als die Hälfte in den letzten 30 Jahren ins Leben gerufen. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist der Sitz von über 350 Stiftungen – ein eindrucksvoller Beleg des Engagements der hier lebenden Menschen. Der 3. Stiftertag der Metropolregion Rhein-Neckar findet statt am

Donnerstag, den 4. Dezember 2008, von 15:00 – 21:30 Uhr im Congress Center Rosengarten in Mannheim.

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Er wird veranstaltet vom Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit dem Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen (CSI) an der Universität Heidelberg. Ermöglicht wird die Veranstaltung durch die freundliche Unterstützung der Bankenvereinigung Rhein-Neckar Mannheim. Der dritte Stiftertag der Metropolregion Rhein-Neckar bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch und Wissenstransfer. Experten stellen sich in Workshops und Podiumsdiskussionen Ihren Fragen. Besonders richtet sich der Stiftertag auch an diejenigen, die eine Stiftung gründen wollen. Im Rahmen einer Ausstellung stellen sich zahlreiche regionale Stiftungen mit dem Schwerpunkt „Wissenschaft und Forschung“ vor.

Zur Anmeldung

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Andreas Englisch – Vortrag – Wunder der Kirche

Verfasst von heddesheim am November 20, 2008

Datum: Freitag, 21.11.2008 | 19:30 Uhr

Ort: Pfarrkirche St. Konrad
Vorderer Sporwörth
68219 Mannheim-Casterfeld

Seit April 2005 sind wir Papst. Eine nie da gewesene Euphorie packte Deutschland, nach fast 500 Jahren wieder ein Deutscher auf dem Stuhl Petri. Wie kann diese Euphorie und diese positive Stimmung, die über den Weltjugendtag hinweg anhielt, für die Menschen zum Hoffnungszeichen werden?

Andreas Englisch ist wie Pater von Gemmingen SJ DER Vatikanexperte des deutschsprachigen Raumes, hat sowohl den verstorbenen Papst, wie auch Papst Benedikt XVI. auf seinen Reisen begleitet und kennt den Vatikan mit seinen Geheimnissen bestens. Er wird nach drei Jahren „Papa Razzi“ ein Resümee ziehen können.

Veröffentlichungen: Der stille Gott der Wölfe (Roman), 1995; Die Petrusakte (Roman), 1998; Johannes Paul II. – Das Geheimnis des Karol Wojtyla (Biographie), 2004; Johannes Paul II. Sein Leben in Bildern, 2005; Habemus Papam – Von Johannes Paul II. zu Benedikt XVI., 2005; Gottes Spuren, Die Wunder der katholischen Kirche München, 2006.

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