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Archiv für Februar 2009

2008 – ein erfolgreiches Geschäftsjahr für ProMinent

Verfasst von heddesheim am Februar 19, 2009

Trotz der aufkommenden Wirtschaftskrise war 2008 für die ProMinent-Gruppe ein sehr erfolgreiches Jahr. Die mit Hauptsitz in Heidelberg ansässige Unternehmensgruppe ist mit 54 Gesellschaften in 42 Ländern vertreten und ist eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Dosierens von Flüssigkeiten sowie Spezialist für die Wasseraufbereitung.


Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Unternehmensgruppe ihren Außenumsatz um 13,9% auf 347,8 Mio. Euro gesteigert. Bleiben die Umsätze der vier neu akquirierten Unternehmungen unberücksichtigt, so liegt der Außenumsatz bei einem Plus von 11,5%. „Trotz des guten Ergebnisses sind die Auswirkungen der Rezession nicht spurlos an ProMinent vorbeigegangen, insbesondere im letzten Quartal haben wir die Zurückhaltung bei Investitionen deutlich zu spüren bekommen“, so Prof. Dr. Andreas Dulger, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei ProMinent.

In Europa meldet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 13,5%, auf dem nordamerikanischen Markt betrug das Umsatzplus sogar 19,6%. Mit Ausnahme von China (+ 17,6%) und Indien (+ 15,7%), blieb dagegen die Umsatzentwicklung in Asien mit insgesamt + 3,3% deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Die Mitarbeiterzahl hat sich im Jahresvergleich um 6,9% auf 2.099 erhöht. Davon waren am Standort Heidelberg 572 Mitarbeiter beschäftigt – gegenüber 2007 ein Plus von 1,6%.

„Für das Geschäftsjahr 2009 sei aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise eine seriöse Umsatzplanung derzeit noch nicht möglich“, so Dulger. Was die Erweiterung des Produktportfolios angeht, so wird man auch in 2009 bestrebt sein, die bereits zugekauften Unternehmen zügig in die Firmengruppe zu integrieren und sich aber auch die Option zum Aufkauf von Firmen offen halten, die sehr gut zu ProMinent passen.

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Trotz Kälte: Vögel haben schon Frühlingsgefühle

Verfasst von heddesheim am Februar 13, 2009

Alle Vögel sind bald da! „Und obwohl es draußen noch kalt ist, haben sie jetzt schon Frühlingsgefühle und suchen nach Nistmöglichkeiten“, sagt Dr. Dieter Martin von der Deutschen Wildtier Stiftung. Denn sie wollen schnell ein Nest für den Nachwuchs bauen. „Da der Mangel an natürlichen Nistmöglichkeiten groß ist, sind Nistkästen eine willkommene Hilfe bei der Vogelhochzeit.“ Deshalb rät Dr. Martin zur Hilfe beim Nestbau.

„Alte Bäume verschwinden aus den Wäldern, Hecken und Sträucher fehlen in den Städten. Jeder, der einen Nistkasten aufhängt, kann den Vögeln ein neues Zuhause bieten“, sagt der Biologe der Deutschen Wildtier Stiftung. Während Bachstelze und Hausrotschwanz offenere Nistkästen bevorzugen, brauchen Meisen und Sperlinge möglichst kleine Einflugsöffnungen. Aus den südlichen Überwinterungsgebieten treffen jetzt im Februar bereits die ersten Mittelstreckenflieger ein. Star, Misteldrossel und Hausrotschwanz sind zusammen mit der Bachstelze und dem Kiebitz gefiederte Frühlingsboten.

Beim Hausbau geht es auch unter Vögeln in erster Linie um die richtige Adresse. Der Nistkasten muss wettergeschützt hängen, es darf nicht ziehen und reinregnen. Damit Katzen und andere Nesträuber draußen bleiben, muss der Nistkasten hoch genug und sicher hängen. Gebüsche und Sträucher in der Nähe des Nistkastens helfen Jungvögeln später bei ihren Flugversuchen. Sie können dann Starts und Landungen besser üben. Ist das Nahrungsangebot reichhaltig, kann man auch mehrere Nistkästen aufhängen. Stare und Spatzen bilden ohnehin gern kleine Kolonien. Für andere Vögel sollte der Abstand zwischen den Nistkästen nicht zu gering sein und bei mindestens zehn Metern liegen.

Für das Familienleben des Spatzen und gegen seinen Wohnungsnotstand  hat die Deutsche Wildtier Stiftung ein artgerechtes Spatzen-Reihenhaus (29,90 Euro plus Versandkosten) als Nisthilfe entwickelt. „Denn Spatzen sind keine klassischen Single – sie brüten am liebsten in Gesellschaft“, so Birgit Radow . Wenn das Spatzen-Reihenhaus in der Nähe von Hecken aus Sträuchern wie Ligus

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Arbeits- und Frauenrechte im Discountgeschäft

Verfasst von heddesheim am Februar 3, 2009

Heute veröffentlicht das SÜDWIND-Institut eine neue Studie über die Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben des Aldi-Konzerns. Die Recherchen in chinesischen Betrieben, die Aktionswaren für den größten deutschen Discounter herstellen, deckten massive Missstände auf. Autorin Ingeborg Wick fordert daher von Aldi und der Politik wirksame Gegenmaßnahmen.

Der deutsche Discounterprimus Aldi bietet jährlich ca. 2.500 Aktionswaren zu sensationell niedrigen Preisen an, darunter PCs, Fahrräder, Gitarren, Handmixer und Textilien. Im Jahr 2008 erwirtschaftete das Unternehmen damit 20% seines auf 35 Mrd. € geschätzten Gesamtumsatzes. Mehr als 40% der Aldi-Aktionswaren wurden in China hergestellt.

Aktionswaren sind zu einem Schlüsselelement im Konkurrenzkampf des Lebensmitteleinzelhandels geworden. Sie locken immer mehr Kundinnen und Kunden in die Geschäfte und verdrängen damit die Konkurrenten insbesondere im Fachhandel vom Markt.

Im Einkauf der Waren herrscht das Prinzip ‚Kostensenkung um jeden Preis‘. »Die Schnäppchenhits der Discounter werden mit systematischen Verletzungen von Arbeits- und Frauenrechten bei globalen Zulieferern erkauft«, so Ingeborg Wick, Mitarbeiterin des SÜDWIND-Instituts.

Sie hat gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern in China die Arbeitsbedingungen bei Aldi-Zulieferern von Elektronik-, Haushalts-, Kosmetik- und Textilwaren in Süd-China untersucht. Die Recherchen belegen massive Missstände. »Die meist weiblichen Beschäftigten arbeiten bis zu 91 Stunden pro Woche und können dennoch von ihren kargen Löhnen kaum leben. Der Arbeitsdruck ist enorm, und Fehler werden mit Geldbußen bestraft. Zudem werden grundlegende Rechte verletzt. Die Frauen erhalten weder Mutterschutz noch können sie unabhängige Gewerkschaften gründen«, so Frau Wick. »Es handelt sich um Verletzungen von Arbeits- und Frauenrechten, wie sie in der arbeitsintensiven Industrie Chinas durch den Preisdruck von hiesigen Importunternehmen typisch sind.«

SÜDWIND hatte bereits im Frühjahr 2007 eine Studie über Aldi-Zulieferer im Textilbereich veröffentlicht. Die Reaktionen des Konzerns auf die dort geäußerte Kritik sind unzureichend. In Kürze startet die internationale Clean Clothes Campaign eine groß angelegte Kampagne mit dem Schwerpunkt »Discounter und Textilien«.

Mit seiner neuen Studie will das SÜDWIND-Institut auch branchenübergreifende Initiativen fördern sowie den Druck auf Discounter und die Politik in Richtung einer globalen Sozialverpflichtung von Unternehmen erhöhen.


Die Studie finden Sie » hier auf der Website www.suedwind-institut.de als Download
Kontakt: Ingeborg Wick, E-Mail: wick@suedwind-institut.de, Tel. 02241/259530

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John C. Kornblum beim Fondskongress 2009 – „..wie geht es weiter mit US Präsident Obama..?“

Verfasst von heddesheim am Februar 3, 2009

Es wurde viel über die aktuelle Wirtschaftskrise gesprochen. Ausgelöst durch viele raffgierige Manager und fehlgeleitete Investoren. Einer der sich bestens im US-Markt auskennt ist John C. Kornblum. Ehemaliger US-Botschafter in Berlin. Seine These beim Fondskongress:

Andreas Kellner und John C. Kornblum

Amerika steht am Scheideweg seiner Geschichte. Nach acht Jahren unter George W. Bush, nach einem desaströsen Krieg im Irak, nach dem Zusammenbruch der US-Wirtschaft hat das amerikanische Volk den Wechsel gewählt. Diese Sehnsucht nach Wandel hatten alle Präsidentschaftsbewerber im Wahljahr 2008 auf ihre Fahnen geschrieben.

Sie predigen den gütigen statt den strafenden Gott. Sie setzen auf Hoffnung statt Zweifel. Sie sprechen von Selbstbesinnung statt von Selbstgerechtigkeit. Die Nation ist dabei sich neu zu erfinden. Diesen Wechsel haben die Amerikaner aber schon oft in ihrer Geschichte geübt und stets hilft ihnen der Blick zurück auf die Tugenden aus der Pionier- und Gründerzeit.

Die Amerikaner geraten leicht ins Schwärmen, wenn sie von ihren Idealen reden: Freiheit und die freie Entfaltung der Persönlichkeit, Menschenwürde und Menschenrechte, Chancengleichheit und Toleranz. Immer wenn die Amerikaner aber feststellen, dass sie sich zu weit von diesen Gründeridealen entfernt haben oder sogar ideologisch verrannt haben, setzt ein politischer und sozialer Korrekturmechanismus ein.

Die andere Religion, die andere Meinung, die andere Hautfarbe, das andere Geschlecht, der Parteirebell ja sogar der Störenfried haben Aufwind, bringen Aufbruchstimmung in verkrustete oder veraltete Strukturen und Denkweisen. Die Veränderung der Gesellschaft und ihrer Normen erfolgt dabei in atemberaubendem Tempo.

John Kornblum analysierte den Status Quo, erläuterte die Befindlichkeit und das Selbstverständnis der Amerikaner und wagte den Blick in die Zukunft der USA unter ihrem neuen Präsidenten, eine Zukunft, die auch für die Europäer von entscheidender Bedeutung ist.

Denn nicht nur unsere Wirtschaft hängt von einem prosperierenden Amerika ab – das Gefüge der politischen Welt liegt in den Händen des neuen Präsidenten Barack Obama. Die Hoffnung, die er beschwört, ist auch die Hoffnung auf eine neue Partnerschaft zwischen Alter und Neuer Welt.

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Dieter Bohlen beim Fondskongress 2009 – „..und wer stellt die guten Fragen..?“

Verfasst von heddesheim am Februar 2, 2009

Dieter Bohlen spaltet die Deutschen. Die einen lieben ihn, die anderen verdammen ihn, aber viele kennen ihn. Seit über zwanzig Jahren schreibt er Pop-Geschichte und ist mit fünfhundert Goldenen und fünfzig Platin-Schallplatten der erfolgreichste deutsche Pop-Produzent. Seine Skandal-Autobiografie »Nichts als die Wahrheit« war einer der größten deutschen Bucherfolge der letzten Jahre. Jetzt gibt der Medien-Star das Geheimnis seines Erfolges preis.

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Während des Fondskongress 2009 in Mannheim erzählte er eine gute Stunde aus seinem Leben. Anschließend beantwortete er noch Fragen der Tagungsteilnehmer. Schmunzelnd konnte man dabei erkennen, dass es Fragen gibt, die den Superstar zum Nachdenken bewegten.

Zu seinem Buch:

Buch Der Bohlenweg

Wie landet man mit einer mittelmäßigen Stimme fünfzehn Mal an der Spitze der deutschen Charts? Wie erreicht man einen Bekanntheitsgrad von hundert Prozent? Wie nutzt man Medienschelte und avanciert en passant zur Kultfigur? Dieter Bohlen ist ein Phänomen.

Während andere in Dschungelcamps nach Beachtung gieren, können die Zuschauer von ihm nicht genug bekommen. Ist Bohlen auf dem Schirm, stimmen die Einschaltquoten. Was steckt hinter diesem unglaublichen Erfolg? Neben einer guten Portion Selbstvertrauen sicher viel Hartnäckigkeit, Ausdauer und Fleiß. Dass es damit jedoch nicht getan ist, liegt auf der Hand.

Um sich Jahrzehnte an der Spitze zu halten, bedarf es schon ein wenig mehr. Dieter Bohlen zeigt, wie es geht. Er ist unverwechselbar, authentisch und zupackend – genau wie sein Buch: Voller Ironie und doch auf den Punkt genau lässt Dieter Bohlen uns an seinem Erfolg teilhaben.

Das Buch gibt es hier.

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Haus der Stiftungen in Bad Homburg eröffnet

Verfasst von heddesheim am Februar 1, 2009

Zum Jahresbeginn 2009 haben drei gemeinnützige Stiftungen das Vordergebäude des Inge Quandt-Hauses am Pilgerrain 15 in Bad Homburg bezogen. Die ALTANA Kulturstiftung, die Else Kröner-Fresenius-Stiftung und die Herbert Quandt-Stiftung begründen so am ehemaligen Sitz der Holding der ALTANA AG das „Haus der Stiftungen“ als Ort der Förderung von Kultur, Wissenschaft und Bildung. Die ALTANA Kulturstiftung sowie die Herbert Quandt-Stiftung kehren damit an ihre frühere Wirkungsstätte zurück. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung ist aus ihren bisherigen Räumlichkeiten am Bad Homburger Europa-Kreisel an den Pilgerrain umgezogen.

„Wir sind glücklich, drei sich so wunderbar ergänzende gemeinnützige Einrichtungen unter einem Dach vereinen zu können“, äußerten Andrea Firmenich (AKS), Susanne Schultz-Hector (EKFS) und Albrecht Graf von Kalnein (HQS) ihre Freude über die neue Mietsituation. Die Profile der drei Institutionen umfassen ein breites Spektrum an gesellschaftlich relevanten Themen: moderne bildende Kunst und Museumspädagogik, medizinische Forschung und Mildtätigkeit sowie Bürgergesellschaft und interkulturelle Verständigung. Das Haus der Stiftungen steht so für ein vielgestaltiges gemeinnütziges Engagement unabhängiger Akteure, die Projekte in der Region, aber auch bundesweit und im internationalen Kontext durchführen oder fördern.

Der Eigentümer des Gebäudes, die Harald Quandt-Holding, trägt dem nicht kommerziellen Anliegen der neuen Mieter unter anderem mit einem langfristigen Mietvertrag Rechnung. Dieser gibt den Stiftungen Planungssicherheit und ermöglicht eine nachhaltige Arbeit im Haus der Stiftungen.

Über die rein nachbarschaftliche Beziehung der drei Einrichtungen hinaus soll im Haus der Stiftungen künftig auch verstärkt deren fachliche Arbeit sichtbar werden. Eine Auswahl von Werken der ALTANA Kunstsammlung ist dauerhaft im Inge Quandt-Haus zu sehen – in der Eingangshalle, den Fluren sowie in einigen Büroräumen. Zudem richtet die ALTANA Kulturstiftung regelmäßig öffentlich zugängliche kulturelle Abendveranstaltungen wie Lesungen oder Konzerte im Foyer des Hauptgebäudes aus.

Auch die Herbert Quandt-Stiftung beabsichtigt, das Haus für Fachtagungen sowie öffentliche Lesungen und Vorträge zu nutzen. Damit möchte sie Begegnungen zwischen Wissenschaftlern und anderen Experten im Haus der Stiftungen fördern und zugleich interessierte Bürger vor Ort ansprechen. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung plant die Durchführung von Symposien und anderen medizinisch-wissenschaftlichen Veranstaltungen in dem Gebäude.

ALTANA Kulturstiftung

„Kunst und Natur“ stehen im Zentrum der Aktivitäten der ALTANA Kulturstiftung. Internationale Kunst des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts bildet den Mittelpunkt des Ausstellungsprogramms mit vier jährlichen Präsentationen zur Kunst der Klassischen Moderne oder der Gegenwart im Sinclair-Haus in Bad Homburg. Auch die eigene Sammlung zeitgenössischer Kunst zum Thema „Natur“ wird einmal im Jahr in Auswahl gezeigt. Bedeutende internationale Künstler unserer Zeit sind vertreten. Ein Veranstaltungsprogramm begleitet die Ausstellungen mit Künstlergesprächen, Workshops, Vorträgen und Lesungen.

Das Bildungsengagement für Kinder und Jugendliche verfolgt einen interdisziplinären Ansatz. Neben der musealen Vermittlung vor Ort in verschiedenen Kursen für alle Interessierte setzen langfristige Partnerschaften mit Kindergärten, Schulen und Hochschulen auf eine zukunftsfähige kulturelle Erziehung.
(Weitere Informationen unter: www.altana-kulturstiftung.de )

Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Die 1983 von Else Kröner, der langjährigen Hauptgesellschafterin der heutigen Fresenius SE, ins Leben gerufene Else Kröner-Fresenius-Stiftung hat ihren Schwerpunkt in der Förderung der medizinischen Wissenschaft – von der Erforschung von grundlegenden Krankheitsmechanismen bis hin zur klinischen Erstanwendung neuer Behandlungsmethoden. Darüber hinaus unterstützt die EKFS die Ausbildung von Ärzten und anderen in der Krankenbehandlung tätigen Personen. Zudem fördert die Stiftung medizinisch-humanitäre Hilfsprojekte, insbesondere in Entwicklungsländern.
(Weitere Informationen unter: www.ekfs.de )

Herbert Quandt-Stiftung

Gestiftet 1980 als Dank für die Lebensleistung des Unternehmers Dr. h.c. Herbert Quandt setzt sich die Herbert Quandt-Stiftung für die Stärkung und Fortentwicklung unseres freiheitlichen Gemeinwesens ein. Mit ihrem Wirken will sie dazu beitragen, das Ideal des eigenständigen Bürgers zu fördern. Zu diesem Zweck veranstaltet sie Fachtagungen, gibt Publikationen heraus und engagiert sich in Wissenschaft und Bildung. Im Themenfeld „Gesellschaft und Politik“, zu dem die renommierten Bad Homburger Sinclair-Haus-Gespräche und die Berliner Reihe „Gedanken zur Zukunft“ gehören, widmet sich die Stiftung seit drei Jahren dem Zustand und der Zukunft der gesellschaftlichen Mitte in Deutschland. Im „Trialog der Kulturen“, ihrem zweiten Themenschwerpunkt, veranstaltet die Stiftung unter anderem eine jährliche Fachkonferenz, unterhält ein Austauschprogramm für Nachwuchsjournalisten aus Deutschland, Israel und Palästina und richtet einen interkulturellen Schulenwettbewerb in Berlin und Hessen aus.
(Weitere Informationen unter: www.herbert-quandt-stiftung.de )

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