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- Bewegung in der Kommunikation -

Archiv für Mai 2009

Bischof Mixa: „Kirche muss sich um den Menschen kümmern“

Verfasst von heddesheim am Mai 29, 2009

Augsburger Oberhirte im Interview mit dem „Spiegel“

Der Bischof von Augsburg, Dr. Walter Mixa, tritt dafür ein, dass die Kirche sich auch angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise verstärkt in die gesellschaftspolitische Debatte einschaltet. In einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“, das am Samstag vor Pfingsten erscheint, sagte der Bischof: „Wenn es um das ewige Heil des Menschen, um soziale Gerechtigkeit oder um den Frieden geht, dann muss die Kirche ihre Stimme erheben. Ob es gefällt oder nicht.“ Die Kirche müsse immer wieder daran erinnern, „dass ein Mensch dem anderen, egal welchen Geschlechtes, egal welcher Religion, ob geboren oder ungeboren, arm oder reich, gleichwertig gegenübersteht.“ Dies sei ein gesellschaftspolitischer Auftrag, der um des Menschen Willen nicht vernachlässigt werden dürfe. „Die Kirche ist in der Wirtschaftskrise aufgefordert, klar und deutlich herauszustellen, dass der überzogene Kapitalismus Reichtum schafft, aber eben auch Armut, weil manche Menschen sich ihre Beutel zu Lasten anderer füllen“, sagte Mixa.

Die Kirche müsse die Mächtigen in Wirtschaft und Politik immer wieder auch an ihre Verantwortlichkeit gegenüber dem Gemeinwohl und ihre persönliche Rechenschaftspflicht nach dem Tode erinnern. Die Finanzkrise sei auch eine Folge menschlicher Überheblichkeit, „durch deren Folgen jetzt viele Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren oder zu Kurzarbeit gezwungen sind.“ Zugleich trat der Bischof dem Eindruck entgegen, die Kirche würde Menschen bei einem moralisch fehlerhaften oder sündigen Verhalten verdammen. „Die Kirche nimmt sich zwar das Recht heraus, Menschen heilig zu sprechen, sie hat aber noch nie jemanden total verurteilt oder gesagt: Du bist für alle Ewigkeit verloren“, sagte Mixa dem „Spiegel“. „Gott ist barmherzig und gibt jedem Menschen die Möglichkeit zu einem neuen Anfang.“

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Finanzdienstleister impuls AG gelingt Hattrick – Auszeichnung

Verfasst von heddesheim am Mai 29, 2009

Die impuls Finanzmanagement AG, Marktführer bei der Vermittlung von privaten Krankenversicherungen, erhielt gestern abend in Hamburg beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister“ den Sonderpreis für Kooperationen. „Das Tempo, in dem wir die Auszeichnungen erhalten haben, hat Signalwirkung nach außen: die impuls bewegt was!“, freute sich Vorstandsmitglied Klaus B. Wolf im Rahmen der Preisverleihung.

Mit dem Award wird die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit der impuls AG mit den Versicherungsgesellschaften ausgezeichnet. Der Kunde profitiert so von stark beschleunigten Annahmeprozessen und erhält Versicherungsprodukte, die seinen Bedürfnissen entsprechen. Herbert Nißel, Vorstandsvorsitzender der impuls AG, sagte: „In unserem 25. Geschäftsjahr sind die Weichen trotz Finanzkrise klar auf Wachstum gestellt: Auch für 2009 erwarten wir eine deutliche Steigerung der Provisionserlöse gegenüber dem Vorjahr. Unser Ziel ist klar: In den nächsten fünf Jahren wollen wir unter die Top 5 der Finanzdienstleister aufsteigen.“

Der Wettbewerb, der von Deutschlands größter Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt, dem Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen, der Rating-Agentur ServiceRating und der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting ausgeschrieben wird, würdigt besonders vorbildliche kundenorientierte Dienstleistungen.

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Österreichs Ex-Kanzler Schüssel empfiehlt eine Exitstrategie

Verfasst von heddesheim am Mai 28, 2009

Wolfgang Schüssel mit Andreas Kellner

Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel fürchtet im Gespräch mit manager magazin, dass Deutschland eine dauerhafte Politisierung der Wirtschaft drohe. Man brauche jetzt „eine Exitstrategie“. Nachzulesen in der Ausgabe ab diesem Freitag.

Meine Meinung dazu:

Mit den alten herkömmlichen Methoden lässt sich diese Krise nicht lösen! Das alte Wirtschaftswissen der sogennannten „Wirtschaftsweisen“ wird auf der Müllhalde der Wirtschaftsgeschichte landen. Wir erleben jetzt die größte Wirtschafts-
transformation in der Geschichte. Von der Geldgesellschaft zur Wissensgesellschaft. Diese Welt wird nicht von Geld regiert
wie vielleicht viele meinen, sondern von Menschlichkeit.

Das neue Kapital der Menschlichkeit ist Wisen. Herkömmliche Methoden können die Wirtschaft nicht mehr am leben erhalten. Das Globalisierungssystem mit seinen Shareholdern ist krank und wird unweigerlich sterben. Dies erkennt man an den fehlenden Strategien der Banken. Der Rettungsschirm ist für viele Banken momentan die einzige Strategie. Wie sagte FED-Chef Ben Bernanke: „We have a total los of control“.

Was ist zu tun?

Intelligenz, Kreativität und relevante Information sind vorhanden! Besonders im Mittelstand. Die Aus- und Weiterbildung muss umgehend verstärkt werden.



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White House Press-Briefing 27. Mai 2009

Verfasst von heddesheim am Mai 28, 2009

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Kommt US-Präsident Barack Obama in die Pfalz?

Verfasst von heddesheim am Mai 28, 2009

President Barack Obama_Hund Bo

Radio SWR berichtet US Präsident Obama kommt in die Pfalz. Er wollte am 5. Juni 2009 das Militärkrankenhaus in Landstuhl

besuchen. Gute Anreise Mr. President.

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Pflegemittelspezialist Erdal legt Grundstein für seine ökologische Hauptverwaltung

Verfasst von heddesheim am Mai 28, 2009

Nachhaltigkeit steht beim neuen Verwaltungsgebäude des Mainzer Traditionsunternehmens an erster Stelle. Der an die speziellen Standortbedingungen angepasste Einsatz moderner Umwelttechnologien wie Geothermische Grundwassernutzung, Windkraft und Photovoltaik sind die Highlights des schlanken Neubaus an der Rheinallee, dessen Grundsteinlegung zusammen mit dem ehemaligen Bundesaußenminister, Joschka Fischer, am 27.05.2009 erfolgte.

„Dies ist das erste Verwaltungsgebäude in Deutschland, für das Windkrafträder kombiniert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr als den kompletten Energiebedarf für Heizung und Kühlung erzeugen. Damit erfüllt das neue Verwaltungsgebäude unsere Anforderungen an Nachhaltigkeit in herausragender Art und Weise, “ so Reinhard Schneider, Vorsitzender der Geschäftsführung von Werner & Mertz. „Wir nutzen die einzigartigen geologischen und klimatischen Bedingungen am Rheinufer und setzen die Energieträger Wasser, Wind und Sonne optimal ein. Damit schaffen wir für unsere Mitarbeiter auf rund 9000 m² angenehme Arbeitsbedingungen und setzen gleichzeitig ein in jeder Hinsicht vorbildliches Energiekonzept um.“ Mit einer CO2-Ersparnis von 160 Tonnen und einem Energieüberschuss von 21 MWh entsteht ein in jeder Hinsicht vorbildliches Gebäude.

Bundesaußenminister a. D. Joschka Fischer betonte in seiner Rede die Bedeutung mittelständischer Unternehmen bei der Entwicklung und kreativen Umsetzung innovativer und nachhaltiger Ideen.

Die Grünen und die Marke Frosch von Werner & Mertz hätten sich im Kontext zunehmender Umweltprobleme in den achtziger Jahren parallel entwickelt: Die Grünen von einer grünen Bewegung zu einer allgemein respektierten und bundesweit bekannten Partei mit klaren Positionen, Frosch als erstes ökologisches Reinigungsprogramm zu einer als nachhaltig anerkannten und beliebten Haushaltsreinigermarke.

Beide Namen müsse man nicht mehr ausführlich erklären, sondern sie sprächen für sich alleine. Er lobte in diesem Zusammenhang die konsequente Ausrichtung von Werner & Mertz auf nachhaltiges Handeln, wofür auch das neue, im Bau befindliche Verwaltungsgebäude stehe.

Die energetisch interessanten Besonderheiten des schlanken Verwaltungsneubaus an der Mainzer Rheinallee können sich sehen lassen. Die Nutzung des Grundwassers in sogenannten geothermischen Anlagen ist seit einigen Jahren bekannt. Der Wirkungsgrad einer solchen Einrichtung erhöht sich deutlich, wenn es sich wie in diesem Falle um fließendes Grundwasser in geringer Tiefe handelt.

12 Grad kaltes Grundwasser wird aus maximal zehn Metern Tiefe in das Gebäude befördert. Dort wird im Winter der Druck in einer Wärmepumpe erhöht, sodass die Temperatur auf 35°C steigt. Ein Wärmetauscher überträgt diese Energie in den Heizungskreislauf. Über ein schnell reagierendes Flächenheizsystem gibt das Heizungswasser die Wärme in die Büros ab. Die Wärmezufuhr kann dabei durch zusätzliche Konvektoren, angeschlossen an die geothermische Anlage, individuell reguliert werden.

Im Sommer gibt das Grundwasser seine 12 Grad Temperatur direkt im Wärmetauscher an den Kühlungskreislauf ab. Das kühle Wasser erzeugt im Büro ein angenehmes und entspanntes Arbeitsklima. Das sich um 5 Grad erwärmende Kreislaufwasser wird anschließend im Wärmetauscher erneut gekühlt.

Neben dem höchst flexiblen Heizungssystem zeichnet sich das vorbildlich ökologische Gebäude durch eine wirkungsvolle Isolationstechnik aus.
Gelüftet wird mechanisch, mit einer Energierückgewinnung von etwa achtzig Prozent. Im Sommer nutzt die Lüftungsanlage die niedrigeren Nachttemperaturen zur Kühlung, ohne dass dafür weitere Energiekosten anfallen. Der schmale, lang gezogene Gebäudegrundriss sowie raumhohe Fenster ermöglichen eine optimale und für die Mitarbeiter angenehme Tageslichtnutzung in den Büros.
Die außenliegende Beschattung schützt individuell vor ungewollter Aufheizung. Der 4-schichtige Aufbau der Außenfassade aus teilverspiegeltem Spezialglas erreicht höchste Dämmwerte.

Über das gesamte Gebäudedach erstreckt sich eine Photovoltaik-Anlage, die bei gutem Wetter über den eigenen Bedarf hinaus Strom erzeugt und in das öffentliche Netz einspeist.

Mit all diesen Maßnahmen kann über das Gesamtjahr bereits ein so genanntes Null-Energie-Konzept umgesetzt werden, doch Werner & Mertz geht einen Schritt weiter:

Begünstigt durch die Lage in unmittelbarer Rheinnähe und die dadurch gute thermische Windsituation liefern insgesamt 16 Windkraftanlagen über das Gesamtjahr genügend Strom, um damit wiederum die Wärmepumpen der geothermischen Grundwassernutzung zu betreiben. Damit wird bei diesem Verwaltungsgebäude ein Energiekonzept verwirklicht, dass nicht nur den Verbrauch fossiler Brennstoffe minimiert, sondern in der Jahresbetrachtung, laut dem für das Energiekonzept verantwortlichem Vorstand der Gesellschaft für Wärme und Strom, Dipl.-Ing. Thomas Giel, 21 MWh mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt als darin verbraucht wird, was einem Überschuss von 12,8 Prozent entspricht.

Der siebengeschossige Verwaltungsneubau ist mit Wärmedämmverbundsystem abgedichtet und gemäß neuestem Standard luftdicht. Rüttelpfähle im Untergrund des auf dem früheren Mainzer Hafengelände angelegten Baus mit rund 1.400 Quadratmetern bebauter Fläche gewährleisten die nötige Stabilität. Für den Keller ist eine wasserundurchlässige Stahlbetonkonstruktion vorgesehen, der überirdische Teil entsteht in Stahlbetonskelett-bauweise. Der Umzug wird Mitte 2010 stattfinden.

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Preisträger des 24. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest – Preisverleihung am 22.06.2009

Verfasst von heddesheim am Mai 25, 2009

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 267 Einsendungen, der höchsten Zahl an Einsendungen in der Geschichte des Preises, die diesjährigen Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren aus Print und Fernsehen vergeben:

Jörg Eigendorf, Thomas Exner und Olaf Gersemann, (Dotierung: 15.000 Euro), für Idee und Konzept ihrer Wirtschafts-Serie „Kinderleicht“, erscheinend in ‚Welt am Sonntag’; Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ulrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig und Ansbert Kneip, (Dotierung: 15.000 Euro), für ihren Artikel „Der Bankraub“, erschienen in ‚Der Spiegel’, 17. November 2008; Michael Ohnewald, (Dotierung: 10.000 Euro) für seine Artikel-Serie „Eine Familie in China“, erschienen in ‚Stuttgarter Zeitung’, Februar – Oktober 2008; Stephan Lamby, (Dotierung: 10.000 Euro), für seinen Film „Der große Rausch“, ausgestrahlt in der ARD, 8. Januar 2009.

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, zum neuen Mitglied berufen. Neben Stephan-Andreas Casdorff sind Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, im Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vertreten.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern.

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Inglourious Basterds – Goldene Palme für Christoph Waltz

Verfasst von heddesheim am Mai 24, 2009

Inglourious Basterds spielt während des Zweiten Weltkrieges und erzählt die Geschichte einer Gruppe in Ungnade gefallener jüdischer US-Soldaten. Um der Exekution zu entgehen, werden sie in das besetzte Frankreich auf ein Himmelfahrtskommando gegen die Nazis geschickt. Ihre Aufgabe ist es, so viele Besatzer wie möglich zu töten. Parallel dazu sinnt die Jüdin Shosanna nach Rache für ihre Familie, die ermordet wurde. Sie leitet ein Kino, in dem eine große Filmvorführung für Goebbels und Hitler stattfinden soll. Hier planen Shosanna wie auch die Basterds den entscheidenden Schlag gegen den Nationalsozialismus.

Der Clip ist hier.

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Deutschlands beste Arbeitgeber 2009

Verfasst von heddesheim am Mai 24, 2009

Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat am 12.02.09 gemeinsam mit Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work® Institute Deutschland, die Urkunden für „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009″ im Rahmen einer Prämierungsgala in Berlin überreicht.

Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Größenklassen, Branchen und Regionen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Das Great Place to Work® Institute Deutschland zeichnet jährlich die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ aus.

Im Jahr 2009 konnten sich ganz vorne unter den Großunternehmen die Techniker Krankenkasse, der Softwarekonzern SAP aus Walldorf und der Telekommunikationsdienstleister Telefónica O2 Germany platzieren.

In der Größenkategorie mittelgroße Unternehmen belegen der Finanzdienstleister impuls Finanzmanagement (München), der Netzwerkausrüster Cisco (Hallbergmoos) und der Multi-Technologiekonzern 3M Deutschland (Neuss) die ersten drei Plätze der größten Benchmark-Studie ihrer Art.

Unter den Top 3 der kleinen und mittleren Unternehmen landeten in diesem Jahr die IT-Beratungshäuser Consol Software (München), noventum consulting (Münster) und Pentasys (München).

„Gute Arbeit und gute Arbeitgeber sind ein Zukunftsmodell, das unsere Volkswirtschaft stärker machen wird“, betonte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. „Es zeigt sich gerade jetzt in der Krise, wie wichtig das Miteinander und der Zusammenhalt in den Betrieben – aber auch zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist. Die Preisträger zeigen eindrucksvoll, dass sich eine gute Führung, die den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Unterstützung und Wertschätzung entgegenbringt, auch wirtschaftlich auszahlt“, so Scholz weiter.

Die fünf Sonderpreise für herausragende Leistungen in einzelnen Bereichen des Personalmanagements gehen in diesem Jahr an: SMA Solar Technology (Niestetal) für „Lebenslanges Lernen“, W.L. Gore & Associates (Putzbrunn) für „Chancengleichheit“, SICK (Waldkirch) für „Gesundheitsförderung“ und SAP (Walldorf) für „Diversity“ sowie für „Förderung älterer Arbeitnehmer“.

Vorausgegangen war den Auszeichnungen eine ausführliche, anonyme Befragung der Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und der allgemeinen Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz. Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit der Unternehmen eingehend untersucht. „Die Ergebnisse machen deutlich, dass Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hochwertige und attraktive Arbeitsplätze schaffen können“, erläutert Frank Hauser, Geschäftsführer des Great Place to Work® Institute Deutschland. „Dies ist angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und der demographischen Entwicklung auch dringend erforderlich.“

Der seit 2002 jährlich durchgeführte Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ wird unterstützt durch das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und seine Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Weitere Kooperationspartner sind das „Handelsblatt“, das „Personalmagazin“, die Universität zu Köln sowie die Asstel Versicherungsgruppe. Unterstützt wird „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ zudem von der Jobbörse Stepstone. Über „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009″ Im Rahmen von „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009″ unterzogen sich insgesamt 257 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Übergeordnete Themen waren die Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, die Identifikation der Mitarbeiter und der Teamgeist im Unternehmen. Für die Untersuchung befragte das Great Place to Work® Institute Deutschland mehr als 56.000 Beschäftigte.

Komplette Liste der ausgezeichneten Unternehmen:  Der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist Teil des europaweiten Great Place to Work® Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber“ in 16 europäischen Ländern. „Europas Beste Arbeitgeber 2009″ werden im Mai in Wien vom europäischen Great Place to Work® Institute ausgezeichnet. Durch die Teilnahme an der Studie und dem Wettbewerb erhalten Unternehmen, die Möglichkeit, die Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplätze systematisch aus Sicht ihrer Beschäftigten zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln.

Die Besten erhalten eine Auszeichnung mit dem Great Place to Work® Gütesiegel und besondere öffentliche Anerkennung. Anmeldungen zum kommenden Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010″ sind ab sofort möglich unter:

Über das Great Place to Work® Institute:

Das Great Place to Work® Institute ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das weltweit in über 40 Ländern Unternehmen bei der Entwicklung einer erfolgreichen, vertrauensbasierten Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben individuellen Forschungs-, Beratungs- und Ausbildungsleistungen ermittelt das Institut im Rahmen von Benchmark-Studien regelmäßig ausgezeichnete Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. In Deutschland richtet das Great Place to Work® Institute hierzu jährlich den renommierten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ sowie den branchenspezifischen Unterwettbewerb „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ aus.

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Nackte Stewardessen – Enstehung vom Werbevideo von Air New Zealand

Verfasst von heddesheim am Mai 14, 2009

Behind the scenes

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