Die meisten Leser hat der Account Spiegel_Eil mit 20.614 Lesern. Dieses Ranking hat die PR-Agentur talkabout communications ermittelt. 3 months ago
Rund 63 Prozent der beliebtesten Youtube-Videos sind werbefrei, ergab eine Analyse des Video-Trackingservices TubeMogul. 3 months ago
Mit http://www.bing.com kann man gut nach Bildern und Videos suchen und vielleicht besser als bei Google Antworten auf gezielte Fragen finden! 3 months ago
Der Unfall passierte mit einem Motorrad auf einer Raststätte. Ein LKW überrollte ihn und zerschmetterte seine Beine. Heute, nach unzähligen Operationen und langen Jahren Kampf steht Florian Sitzmann »mit beiden Beinen im Leben«.
Sitzmann liebt Geschwindigkeit und hat ein besonderes Faible für Autos. Mit seinem Lotus unternimmt er Nachtfahrten von Raststätte zu Raststätte und lässt sein bisheriges Leben an sich vorbeiziehen. Sitzmann zieht ein Resümee und vermittelt den Leserinnen und Lesern auf charmante Weise, wie positiv und lebenswert das Leben – auch mit Behinderung – ist, und über welche Dinge es lohnt, intensiver nachzudenken.
California based company Green Vehicles recently began selling an affordable $20,000 electric car called the Triac. The small but efficient 3-wheeled car has a range of 120 miles and can travel up to 70mph on the highway. Charging the lithium-ion batteries that power the 20kw electric motor takes about 6 hours, and there is an optional capacity boost battery pack available that extends the range by 20% (why not include it with the car?). The Triac comes in 8 different color combinations and is available from the dealership in San Jose.
Die brsilianische Organisation SOS Mata Atlàntico setzt sich für die Rettung des Regwalds ein. Mit einem Zeichentrickfilm will sie die Brasilianer motivieren, unter der Dusche zu pinkeln. Ob dies ein sinnvoller Ansatz sein kann?
3 Liter Trinkwasser braucht man für eine Spülung. Auf ein Jahr hochgerechnet ergibt sich ca. 4.000 Liter Trinkwasser.Die Brasilianer haben ein echtes Wasserproblem!
Sommerzeit ist Reisezeit und beim Gedanken an Strand, Meer und Urlaubsgefühle werden die Auswirkungen auf Klima und Umwelt schnell vergessen. Im Rahmen der Studie “Der touristische Klima-Fußabdruck 2009″ hat der WWF aus diesem Grund den Klima-Fußabdruck für sieben Beispielurlaube berechnet, die für die Reisegewohnheiten der Deutschen typisch sind. Ergebniss ist, dass ein zweiwöchiger Urlaub auf Mallorca pro Person mehr als eine Tonne CO2 verursacht und unser Klima damit ebenso sehr schädigt wie ein Jahr Autofahren. Der Löwenanteil der Emissionen wird durch die Hin- und Rückreise verursacht, was das Beispiel des Mallorcaurlaubs zeigt: Von durchschnittlich ca. 1220 Kilogramm CO2 entfallen bei der Mallorcareise alleine knapp 925 Kilogramm auf die An- und Abreise eines jeden Reisenden.
“Die Wahl des Verkehrsmittels sowie die Entfernung zum Zielort spielen die bei weitem größte Rolle”, so WWF-Tourismusexpertin Petra Bollich. “Leider ist das Reiseverhalten der Deutschen kein Vorbild für andere Länder. Würden alle Menschen wie die Deutschen reisen, würden sich die weltweiten Reiseemissionen vervierfachen. Es wird höchste Zeit, dass sich der touristische Klima-Fußabdruck deutscher Urlauber und Reiseanbieter deutlich verringert.”
Klimawandel, Erderwärmung und ein daraus wachsendes Umweltbewußtsein lassen allerdings einen Trend zu klimaschonenderem Reisen erkennen. Laut einer repräsentativen Befragung im Rahmen der WWF-Studie wollen immer mehr Deutsche umweltbewusst verreisen. Ganze 43 Prozent wollen demnach, als Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emmissionen künftig “ein Urlaubsziel in der Nähe wählen”, oder haben das bereits getan. 20 Prozent der Befragten äußerten die Absicht, künftig nur noch Reisen zu buchen, die Umweltstandards berücksichtigen.
“Immer mehr Verbraucher wollen umweltschonend reisen, und diesem Wunsch muss die Tourismusbranche nachkommen”, so Petra Bollich vom WWF. “Die Unternehmen müssen viel mehr Angebote entwickeln, in denen der Klimaschutz berücksichtigt wird. Darüber hinaus fordern wir mehr Transparenz bei Reisen, was die Klimarelevanz angeht. Eine deutliche Kennzeichnung der CO2-Emmissionen würde dem Verbraucher eine bewusste Entscheidung für eine umweltverträgliche Reise ermöglichen”.
Der Tourismus ist weltweit für fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich, allerdings entfallen diese nicht zu gleichen Teilen auf jeden Reisenden. Denn während nur drei Prozent aller Reisen Fernreisen per Flugzeug sind, sind diese aber für 17 Prozent der klimaschädlichen Emissionen im Tourismus verantwortlich. Da Emissionen in großen Höhen den Treibhauseffekt weitaus stärker anheizen als der Kohlendioxidausstoß am Boden, wiegen die Klima-Auswirkungen des Flugverkehrs deutlich schwerer.
Mittels einem konventionellen Tonziegeldach Solarenergie gewinnen – diesen Wunsch stilbewusster Hausbesitzer und Architekten erfüllt der neu entwickelte Solarziegel der Berner Panotron AG. Das Panotron-Solarenergiesystem kann gleichzeitig Strom und Wärme produzieren. Damit ist es weltweit laut Hersteller das einzige mit Tonziegeln arbeitende Hybrid-System.
Auf die flachen Tonfalzziegel werden leistungsfähige, monokristalline Photovoltaikmodule eingerastet. Als Unterkonstruktion dient eine speziell entwickelte Aluminiumschiene, in der Wasser, Strom und Daten transportiert werden. Aus der Fussgängerperspektive betrachtet bleibt die Solaranlage fast unsichtbar. Mit dem System lassen sich in Zukunft auch denkmalgeschützte Altbauten und Gebäude in Baugebieten mit Planungspflicht unauffällig mit einer Solaranlage ausrüsten.
Am 1. September 2009 stellt das Unternehmen aus Kirchberg den Solarziegel der Öffentlichkeit vor. Der Prototyp wird dann erstmals auf einem Testdach im Betrieb zu sehen sein. Die Serienproduktion erfolgt im Frühjahr 2010.
Biomasse als Lieferant von Energie zur Wärme- und Stromerzeugung gewinnt vor dem Hintergrund der Endlichkeit fossiler Energieträger und der Treibhausgasdiskussion immer größere Bedeutung. Bereits Ende der 80er Jahre wurde das in Ostasien beheimatete Chinaschilf (Miscanthus) als nachwachsender Energierohstoff gefeiert. Die anfängliche Euphorie ist durch Misserfolge beim Anbau in Deutschland gebremst worden. Nach intensiver Forschung sind die Schwierigkeiten beseitigt, und das Chinaschilf rückt als ein wirtschaftlicher Energieträger mit vielen Vorzügen wieder in den Fokus.
Miscanthus gehört, wie der Mais, zu den C4-Gräsern. C4-Pflanzen zeichnen sich durch eine besonders effektive Photosynthese aus. Sie können die angebotenen Nährstoffe und das Wasser besser nutzen als sogenannte C3-Pflanzen, welche die Mehrzahl der Pflanzen ausmachen.
Das bis zu 4 m hohe Chinaschilf produziert mehr Biomasse als jede andere Pflanze in der Welt. Durch unterirdische Versorgung der Pflanzen mit Wasser und Nährstoffen kann der Ertrag auf 45 t Trockenmasse/ha und Jahr gesteigert werden. Die enthaltene Energiemenge ist um ein Vielfaches höher als beispielsweise beim Anbau von Raps (Biodiesel) auf der gleichen Fläche.
Neben der Biomasseverbrennung in dezentralen Anlagen ist auch die Mitverbrennung von Biomasse in bestehenden Kohlekraftwerken eine Option der Biomassenutzung, um vorhandene Anlagenkapazitäten zu nutzen.
Miscanthus ist aber nicht nur als Energierohstoff nutzbar. In jüngster Zeit werden seine hervorragenden Eigenschaften als Werkstoff entdeckt und eingesetzt. Ob als Energierohstoff, Estrich, Wand, Dämmstoff, Verpackung, Verbundstoff oder abbaubarer Kunststoff – Chinaschilf lässt sich vielseitig einsetzen.
Herkömmliche Urinale benötigen pro Spülung mindestens drei Liter Wasser, wasserlose Urinale hingegen funktionieren ganz ohne Wasser und Spülvorrichtung. Ohne Abstriche beim Komfort und bei gleichzeitig verbesserter Hygiene sparen diese neuen Systeme vor allem Wasser und Kosten.
Es werden Modelle aus Sanitärkeramik und glasfaserverstärktem Kunststoff (Polyester) angeboten. Sie haben speziell behandelte Oberflächen, die das Anhaften von Flüssigkeiten verhindern. Von der glatten Oberfläche der Becken fließt der Urin in einen Siphon, der als Geruchsverschluss dient und das Kernstück aller wasserlosen Urinale bildet. In dem Siphon befindet sich eine Sperrflüssigkeit, die aufgrund ihres geringen spezifischen Gewichtes aufschwimmt. Der Urin fließt durch diese Sperrflüssigkeit hindurch und läuft ab, Gerüche dringen dabei nicht zurück. Die Sperrflüssigkeit verbleibt im Siphon.
Die wasserlosen Urinale haben keine Fugen und Ritzen, in denen sich Bakterien ansiedeln könnten. An der speziellen Oberfläche haften Flüssigkeit und Verschmutzungen kaum. Die Reinigung ist daher weniger aufwändig als bei herkömmlichen Systemen, starke WC-Reiniger werden überflüssig. Bei einigen Systemen stellen bereits klares Wasser und Desinfektionsmittel den hygienischen Betrieb sicher.
Wasserlose Urinale arbeiten wirtschaftlich, hygienisch, geruchsarm, berührungslos und ohne jeden Wasserverbrauch.
Einer der größten Autobauer General Motors hatte eine Idee. Unter der Marke Buick 2011 wollten die Fachleute einen Hybrid-Geländewagen auf den Markt bringen. Wegen einer falschen Strategie wurde das Auto zum bestgehassten Allradfahrzeug im Internet. Die twitter Kommentare waren über Wochen fast nur negativ. Ergebnis das Fahrzeug wird nicht gebaut!
Wie ist ein solcher Marketing-Ablauf möglich?:
1. GM ging in Konkurs
2. Wirtschaftlich auferstanden lud GM Kunden, Händler und Mitarbeiter zur exklusiven Neuheitenschau ein
3. GM wollte ein ehrliches Feedback
4. GM präsentierte ein SUV-Fahrzeug aus der Konkursmasse Marke: Saturn – Name: Vue
5. GM machte aus dem Saturn Vue einen Buick, d.h. sie klebten an einen Trabbi einen Mercedes-Stern!
6. GM hat mit diesem rebadging in der Vergangenheit bereits Schiffbruch erlitten
7. Die twitter-Gemeinschaft hat für diesen Marketing-Trick kein Verständnis
Auf andere konzentriert zu sein heißt vor allem, zuhören zu können. Die meisten hören sich an, was andere sagen, oder erteilen ihnen sogar Ratschläge, ohne ihnen wirklich zuzuhören. Sie nehmen das, was der andere sagt, nicht ernst, und genauso wenig ernst nehmen sie ihre eigenen Antworten. Die Folge ist, daß das Gespräch sie ermüdet. Sie bilden sich ein, es würde sie noch mehr ermüden, wenn sie konzentriert zuhörten, aber das Gegenteil trifft zu. Jede konzentriert ausgeführte Tätigkeit macht einen wach (wenn auch hinterher eine natürliche und wohltuende Müdigkeit einsetzt), während jede unkonzentrierte Tätigkeit schläfrig macht und andererseits zur Folge hat, daß man abends dann schlecht einschläft.
Quelle: Erich Fromm, Die Kunst des Liebens (1956) in: Erich Fromm Gesamtausgabe, hrsg. von Rainer Funk, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1989, Seite 507.