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Rund 63 Prozent der beliebtesten Youtube-Videos sind werbefrei, ergab eine Analyse des Video-Trackingservices TubeMogul. 3 months ago
Mit http://www.bing.com kann man gut nach Bildern und Videos suchen und vielleicht besser als bei Google Antworten auf gezielte Fragen finden! 3 months ago
Es wurde viel über die aktuelle Wirtschaftskrise gesprochen. Ausgelöst durch viele raffgierige Manager und fehlgeleitete Investoren. Einer der sich bestens im US-Markt auskennt ist John C. Kornblum. Ehemaliger US-Botschafter in Berlin. Seine These beim Fondskongress:
Amerika steht am Scheideweg seiner Geschichte. Nach acht Jahren unter George W. Bush, nach einem desaströsen Krieg im Irak, nach dem Zusammenbruch der US-Wirtschaft hat das amerikanische Volk den Wechsel gewählt. Diese Sehnsucht nach Wandel hatten alle Präsidentschaftsbewerber im Wahljahr 2008 auf ihre Fahnen geschrieben.
Sie predigen den gütigen statt den strafenden Gott. Sie setzen auf Hoffnung statt Zweifel. Sie sprechen von Selbstbesinnung statt von Selbstgerechtigkeit. Die Nation ist dabei sich neu zu erfinden. Diesen Wechsel haben die Amerikaner aber schon oft in ihrer Geschichte geübt und stets hilft ihnen der Blick zurück auf die Tugenden aus der Pionier- und Gründerzeit.
Die Amerikaner geraten leicht ins Schwärmen, wenn sie von ihren Idealen reden: Freiheit und die freie Entfaltung der Persönlichkeit, Menschenwürde und Menschenrechte, Chancengleichheit und Toleranz. Immer wenn die Amerikaner aber feststellen, dass sie sich zu weit von diesen Gründeridealen entfernt haben oder sogar ideologisch verrannt haben, setzt ein politischer und sozialer Korrekturmechanismus ein.
Die andere Religion, die andere Meinung, die andere Hautfarbe, das andere Geschlecht, der Parteirebell ja sogar der Störenfried haben Aufwind, bringen Aufbruchstimmung in verkrustete oder veraltete Strukturen und Denkweisen. Die Veränderung der Gesellschaft und ihrer Normen erfolgt dabei in atemberaubendem Tempo.
John Kornblum analysierte den Status Quo, erläuterte die Befindlichkeit und das Selbstverständnis der Amerikaner und wagte den Blick in die Zukunft der USA unter ihrem neuen Präsidenten, eine Zukunft, die auch für die Europäer von entscheidender Bedeutung ist.
Denn nicht nur unsere Wirtschaft hängt von einem prosperierenden Amerika ab – das Gefüge der politischen Welt liegt in den Händen des neuen Präsidenten Barack Obama. Die Hoffnung, die er beschwört, ist auch die Hoffnung auf eine neue Partnerschaft zwischen Alter und Neuer Welt.
Dieter Bohlen spaltet die Deutschen. Die einen lieben ihn, die anderen verdammen ihn, aber viele kennen ihn. Seit über zwanzig Jahren schreibt er Pop-Geschichte und ist mit fünfhundert Goldenen und fünfzig Platin-Schallplatten der erfolgreichste deutsche Pop-Produzent. Seine Skandal-Autobiografie »Nichts als die Wahrheit« war einer der größten deutschen Bucherfolge der letzten Jahre. Jetzt gibt der Medien-Star das Geheimnis seines Erfolges preis.
Während des Fondskongress 2009 in Mannheim erzählte er eine gute Stunde aus seinem Leben. Anschließend beantwortete er noch Fragen der Tagungsteilnehmer. Schmunzelnd konnte man dabei erkennen, dass es Fragen gibt, die den Superstar zum Nachdenken bewegten.
Zu seinem Buch:
Wie landet man mit einer mittelmäßigen Stimme fünfzehn Mal an der Spitze der deutschen Charts? Wie erreicht man einen Bekanntheitsgrad von hundert Prozent? Wie nutzt man Medienschelte und avanciert en passant zur Kultfigur? Dieter Bohlen ist ein Phänomen.
Während andere in Dschungelcamps nach Beachtung gieren, können die Zuschauer von ihm nicht genug bekommen. Ist Bohlen auf dem Schirm, stimmen die Einschaltquoten. Was steckt hinter diesem unglaublichen Erfolg? Neben einer guten Portion Selbstvertrauen sicher viel Hartnäckigkeit, Ausdauer und Fleiß. Dass es damit jedoch nicht getan ist, liegt auf der Hand.
Um sich Jahrzehnte an der Spitze zu halten, bedarf es schon ein wenig mehr. Dieter Bohlen zeigt, wie es geht. Er ist unverwechselbar, authentisch und zupackend – genau wie sein Buch: Voller Ironie und doch auf den Punkt genau lässt Dieter Bohlen uns an seinem Erfolg teilhaben.
Im Boxen kann es nur zwei geben. Die besten Boxer aller Zeiten. Dr. Vitali & Dr. Wladimir Kltischko. Gestern waren die beiden Boxbrüder an ihrem Ziel. Zwei Brüder zum erstenmal gemeinsam Boxweltmeister.
Für einen Tag war Speyer der besondere Nabel der Astronautenwelt. Zahlreiche Fans strömten zum Vortrag von Moonwalker Charles M. Duke. An diesem Tag hatte er auch seine Frau dabei.
Nach einem interessanten Vortrag mit vielen Anekdoten und spannenden Erlebnissen kam es zum Highlight des Abends. Es war mir eine besondere Freude und Ehre, am Ende der Fragerunde, die Geburtstagsfeier mit einer Frage einzuläuten:
„Stimmt es Mr. Duke, dass sie der einzige Moonwalker sind, der an seinem Geburtstag auch Vorträge hält?“ – „Yes, thats right. Today I have birthday.“ Ich nahm das Mkrofon und fragte die 300 anwesenden Gäste ob wir es schaffen das „Happy Birthday“ für Charles zu singen?“ Es war einfach atemberaubend. Ein gewaltiger Chor fühlte den Raum. Jetzt hatte ich ungefähr ein Gefühl dafür, wie es ist Dirigent zu sein. Charles M. Duke war sichtlich gerührt.
Die Geschäftsführung überreichte eine eigens angefertigte Fototorte. Auf der Torte waren Bilder von Moonwalker Charles M. Duke. Ein besonderes Erlebnis für alle angereisten Fans, die es sich an dem Buffet nochmals schmecken ließen.
Ich hatte die einmalige Chance den Astronauten Charles M. Duke kennen zu lernen. Ein Mann mit unglaublichem Charisma. Viele atemberaubende und lehrreiche Geschichten konnte er erzählen. Charles Duke betrat am 16. April 1972 als zehnter und jüngster Mensch den Mond. Er war einer von nur wenigen Moonwalkern.
Seine Eindrücke und Erinnerungen schildert er so: “ Ich war angespannt und aufgeregt. Der Tag um die Kapsel zu verlassen war endlich da. Nach dem Frühstück legten wir unsere Raumanzüge an. Das dauert etwa zwei Stunden. Dann nochmals alle Funktionen überprüfen und wir stiegen aus. John Young stieg als Erster aus. Wie er kletterte auch ich rückwärts durch die Luke. „F a n t a s t i s c h“ schrie ich.“
Ein besondere Geschichte erzählte er mir von seinem Familienbild:
„Ich nahm ein Bild von meiner Familie mit auf den Mond. Es sollte dort bleiben. Auf dem Bild sind Charlie, meine Frau Dotty und meine beiden Söhne „Charles and Tom“. Ich nannte den Krater wo das Bild liegt Cat Crater und machte das Bild. Ich denke oft daran – wer wird dieses Bild eines Tages noch sehen?“
Nach drei Tagen Rückflug und einer Wasserlandung im Pazifik war Charles froh seine Familie zu sehen. „Es war eine wunderschöne Nacht, der Mond schien hell und hatte eine leuchtende Aura. Ich schaute lange nach oben und war stolz ein Moonwalker zu sein.“
„Entsetzt sehen wir, dass der Kapitalismus, seitdem sein Bruder, der Sozialismus, für tot erklärt wurde, vom Größenwahn bewegt ist und sich ungehemmt auszutoben begonnen hat.“
Nobelpreisträger Günter Grass, Prof. Klaus Staeck, Andreas Kellner
Im Jahr 2003 hatten Menschen eine Vision. Mit einer unglaublichen Ausdauer wollten mehrere Menschen den größten Boxer aller Zeiten treffen. Das Ziel war die Buchmesse in Frankfurt. Heide Cuntz, Hermann Terweiden ( Schneckenhaus e.V.) und unabhängig davon Andreas Kellner. Mit viel Zeit, kreativem Biss und der nötigen Ausdauer erfüllte sich der Traum.
Heide Cuntz und Hermann Terweiden haben Muhammad Ali mittlerweile für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Dazu fällt mir eine Liedtext der Zillertaler Schürzenjäger ein:
Der Glaube versetzt Berge,
darum verlier die Hoffnung nie,
denn die allergrößte Stärke
ist die Macht der Phantasie
Wie auch Sie diese gute und lohnenswerte Aktion unterstützen können erfahren Sie hier…
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Friede, Freiheit, Toleranz und Menschenwürde, das sind die Ideale, die Pierre Brice vertritt und für die er kämpft. Auch ich vertrete diese Werte und bin aktiv als Menschenrechtler. Ich wil sie ermuntern und sie einladen sich zu engagieren. In einer Organisation oder vielleicht in einem Verein.
Heute lebt Pierre Brice mit seiner Frau Hella, Pferden, Hunden, Schafen und Schweinen auf einem Landsitz in der Nähe von Paris und hat seine Autobiografie (Winnetou und Ich) geschrieben.
Auf Einladung der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) kommt der bekannte amerikanische Psychoonkologe Dr. Carl O. Simonton nach Deutschland. Am 21. und 23. Oktober 2008 berichtet er bei Vortragsveranstaltungen in Heidelberg und Stuttgart über den großen Einfluss der Psyche auf den Heilungsprozess bei Krebs und gibt am 25./26.10 2008 ein Seminar für Patienten in Heidelberg.
Dr. Simonton stellt das von ihm entwickelte Konzept der Visualisierung vor. Mit der Visualisierung können sich Krebspatienten ihre inneren Kraftquellen vergegenwärtigen und so über die vom Arzt hinaus verordnete Behandlung ihre Gesundung mental unterstützen. Die Visualisierung ist inzwischen ein anerkanntes Instrument in der Psychoonkologie.
Mit Visualisierung meint Dr. Simonton die Vergegenwärtigung der eigenen Vorstellungen, die wir bewusst oder unbewusst produzieren. Dr. Simonton ist überzeugt, dass durch den Einklang von Meinungen, Gefühlen, Verhalten und Lebensstil eine Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele entsteht. Die ganzheitliche Harmonie ist ein wichtiger Faktor, der die Gesundheit beeinflusst. Für die Lenkung des Gesundungsprozesses ist es daher entscheidend, dass Patienten positive Ziele und Wünsche entwickeln, Glaubenssätze bilden und Mitverantwortung für ihre Gesundung übernehmen. Das sind innere Kraftquellen, die helfen, aktiv eine bessere Übereinstimmung mit den Bedürfnissen von Körper und Seele anzustreben.
Dr. Simonton arbeitet seit über dreißig Jahren mit Krebspatienten und zählt international zu den anerkanntesten Psychoonkolgen. Er ist Facharzt für Strahlenkunde, Onkologe und Leiter des Simonton Cancer Centers in Malibu (USA). Weltweit orientieren sich Krebs- und Rehakliniken nach seinen Gesundheitskonzepten. Simontons Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Mit der Veranstaltung setzt die GfBK ihre lose Vortragsreihe über Erfahrungen, Behandlungen und Strategien bei Krebs fort. Die Referenten kommen aus unterschiedlichen Gebieten wie Medizin, Philosophie, Religion und Psychologie. Vor Simonton hatte zuletzt der bekannte Benediktinermönch Pater Anselm Grün bei der GFBK referiert.
Programm Dr. Carl O. Simonton
Vortrag (Heidelberg) „Vertrauen in die innere Weisheit“
Datum 21. Oktober 2008
Zeit 19.30-21.15 Uhr
Ort Neue Universität Heidelberg, Hörsaal 13,
Universitätsplatz/Altstadt, 69117 Heidelberg
Eintritt 9,00 Euro (5,00 Euro für Mitglieder)
Seminar (Heidelberg) „Ganzheitliche Beratung des Krebskranken“
Datum + Zeit Samstag, 25.10.2008, 9.30–17.00 Uhr und
Sonntag, 26.10.2008, 10.00–18.00 Uhr
Ort Palais Prinz Carl, gegenüber Rathaus,
Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg
Eintritt 140,00 Euro, 160,00 Euro für Ärzte/Therapeuten
(Mitglieder der GfBK ermäßigt)
Vortrag (Stuttgart) „Visualisieren, Selbstheilungsprozesse und ganzheitliche
Krebsberatung“
Datum 23. Oktober 2008
Zeit 19.00-21.30 Uhr
Ort Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19,
70174 Stuttgart
Eintritt 14,00 Euro (9,00 Euro für Mitglieder)