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- Bewegung in der Kommunikation -

Archiv für die Kategorie ‘Werte (Meine!)’

Lighthouse oder „DIE STÄRKE DER GEMEINSCHAFT“

Verfasst von heddesheim am Juli 25, 2009

Wollen Sie gewinnen und können Sie auch vertrauen?

Vertrauen macht mächtig – weil es Grenzen verschieb. Wir haben gar keine Wahl
als zu Vertrauen. Warum wird Vertrauen letztendlich siegen? Nun, weil die
Gemeinschaft es so will. Wir brauchen uns alle. Immer wieder ein neues
Wagnis, der Schritt an den Rand der Klippe.

Wir  haben keine Wahl: Wir müssen uns aufeinander verlassen.

Eine Marketingabteilung gibt es bereits ab 49,- Euro im Monat bei:

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Weisheit der Native – Wenn der Tag beginnt…

Verfasst von heddesheim am Juli 1, 2008

„Im Leben eines Native gibt es keine schlechten Tage.

Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind – jeder Tag ist gut.

Weil Du am Leben bist, ist jeder Tag gut.“

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Weisheit der Native – Wenn der Tag geht…

Verfasst von heddesheim am Juni 30, 2008

„Wenn der Tag vorüber ist, denke ich an alles, was ich getan habe.

Habe ich den Tag vergeudet oder habe ich etwas erreicht? Habe ich mir einen neuen Freund gemacht oder einen Feind?

War ich wütend auf alle oder war ich freundlich? Was ich auch getan habe, es ist vorbei.

Während ich schlafe, bringt die Welt einen neuen strahlenden Tag hervor,
den ich gebrauchen kann oder vergeuden oder was immer ich will.

Heute Abend nehme ich mir vor:

Ich werde gut sein, ich werde freundlich sein, ich werde etwas tun, was wert ist, getan zu werden.“

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Der Emir und der Falke oder bleibe der Wahrheit treu…

Verfasst von heddesheim am Juni 26, 2008

Der Emir besuchte einmal seinen Freund, den Falken. Um ihn gebührend bewirten zu können, flog der Falke rasch in den Wald, Perlhühner zu fangen. Er streute Hirse auf den Boden und ließ sich dann auf dem nächsten Baumwollbaum nieder. Es dauerte nicht lange, da sammelten sich die Perlhühner und fraßen von der Hirse. Der Falke stieß herab und erbeutete zwei von ihnen. Ins Dorf zurückgekehrt, trug er seiner Frau auf, die Perlhühner zu kochen. Der Emir verzehrte alle beide und lud darauf den Falken ein: „Besuch mich doch in zwei Tagen auch einmal!“

Als die beiden Tage vorüber waren, begab sich der Falke zum Emir. „Gedulde dich ein Weilchen“, bat der Emir seinen Gast und lief in den Wald, um ebenfalls Perlhühner zu fangen. Wie der Falke streute auch er Hirse auf den Boden und kletterte dann auf einen Baumwollbaum. Kaum sah er die Perlhühner kommen, sprang er herunter, aber die Perlhühner stoben erschrocken davon, und der Emir ging leer aus.


Ärgerlich über seinen Misserfolg kehrte er zum Falken zurück und behauptete: „Perlhühner gibt es nicht mehr.“ – „Das glaube ich nicht“, erwiderte der Falke, „es gelingt dir nur nicht, sie zu fangen, weil du nicht fliegen kannst. Aber warum denkst du dir deshalb Lügen aus? Warte, ich werde Perlhühner holen – dann aber kehre ich in mein Dorf zurück.“ Er fing drei Perlhühner, brachte sie dem Emir und sprach: „Da siehst du es, drei Perlhühner habe ich erbeutet. Aber mit unserer Freundschaft ist es vorbei. Mit einem Lügner will ich nicht länger befreundet sein!“

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